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Die 5 wichtigsten Gründe für einen Besuch im Guggenheim

Das Guggenheim-Museum in New York wurde 1959 eröffnet. Seinerzeit war es umstritten, da das runde Gebäude überhaupt keine Ähnlichkeit mit irgendetwas hatte, das die Stadt bis zu dem Zeitpunkt gesehen hatte. Heute ist dieses Museum dank seiner Lage, seiner Architektur, seiner Ausstellungsstücke und aus vielen anderen Gründen eines der weltweit wichtigsten Museen.

1. Das Erste und das Beste

Guggenheim New York

Das New Yorker Guggenheim ist das erste einer Reihe von Museen, die den Namen Guggenheim tragen. Der Grundstein zur Sammlung wurde von Solomon R. Guggenheim gelegt, der dabei von seiner Kunstberaterin Hilla von Rebay unterstützt wurde. Er gründete auch die Solomon R. Guggenheim Foundation. Das Ziel der Stiftung war die Förderung des Verständnisses und der Wertschätzung von moderner Kunst. Somit konnte seine Arbeit auch nach seinem Ableben fortgesetzt werden. Heute gibt es noch drei weitere Guggenheim-Museen in der Welt: in Venedig, Bilbao und Abu Dhabi (das 2017 eröffnet werden soll). Doch einzig und allein der Kunsttempel in New York ermöglicht es Ihnen, mit der reichen Geschichte dieser berühmten Museumsgruppe auf Tuchfühlung zu gehen.

2. Architektonisches Meisterwerk

Zwischen den rechteckigen Hochhäusern an der Fifth Avenue ist das Museum eine imposante Erscheinung. Die organische Form des Rundbaus brachte ihm den Spitznamen „Teetasse” ein. Mit dem Bau wurde 1943 nach den Plänen des US-amerikanischen Architekten Frank Lloyd Wright begonnen. Wright war kein Fan von Manhattan und wollte mit dem Museum einen Ort schaffen, wo Stille und Platz großgeschrieben wurden. Aus dem Grund verdoppelte er die Breite des vor dem Museum verlaufenden Bürgersteigs. Heute sitzen das ganze Jahr über Menschen während ihrer Mittagspause auf der niedrigen Mauer des Museums. Die Fertigstellung seines Meisterwerks hat der Architekt nicht mehr erlebt; Wright starb sechs Monate vor der Eröffnung des Museums im Jahr 1959.

3. Aufsehenerregendes Interieur

Guggenheim New York

Das Guggenheim-Museum ist etwas ganz Außergewöhnliches von außen und – vor allem – von innen. Im Inneren ist alles rund und Besucher spazieren an den Kunstwerken vorbei auf einer Rampe, die sich spiralförmig von oben nach unten durch das Gebäude zieht. Das ist absolut einzigartig. Doch auch weitere intelligente Elemente wurden ins Innere des Gebäudes integriert. So wurde die Decke im Eingangsbereich bewusst niedrig gehalten, wodurch eine optische Täuschung entsteht und die Spirale des Museums (und die damit verbundene Glasdachkuppel) noch größer und höher erscheint, als sie ohnehin schon ist.

4. Sammlung großer Meister

Das Guggenheim besitzt eine beeindruckende Sammlung von Meisterwerken und beherbergt zum Beispiel die weltweit größte Kunstsammlung des russischen Malers Kandinsky, darunter fast 100 Gemälde und 60 Werke auf Papier. Viele der Werke im Guggenheim sind Schenkungen. So vermachte Justin K. Thannhauser, einer der weltweit größten Sammler moderner Kunst, dem Guggenheim im Jahr 1976 Meisterwerke von Paul Cézanne, Edgar Degas, Picasso, van Gogh und vielen anderen.

5. Grüne Kulisse

Es ist kein Zufall, dass das Guggenheim-Museum mit seinen organischen Formen in unmittelbarer Nähe eines Parks gebaut wurde. Von Anfang an war die Umgebung in den Entwurf des Architekten mit einbezogen – das Museum sollte in seine natürliche Umgebung passen. Für die Besucher ist das ein großes Plus: Nach dem Museumsbesuch können sie sich im Central Park entspannen und genießen.

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