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AirCares-Website
Dank unserer umfassenden Kommunikationsinfrastruktur sind wir in der idealen Lage, etwas für die weniger Privilegierten in unserer Gesellschaft zu tun und zwar Mithilfe von AirCares.
Wie funktioniert AirCares? Nun, das ist ganz einfach: Als Flying Blue-Mitglied können Sie Prämienmeilen an AirCares spenden, die dann von KLM in Bargeld eingelöst und an Wohlfahrtsorganisationen für gute Zwecke übergeben wird. So wird gezielt Hilfe an speziell ausgewählte Hilfsorganisationen geleistet, die wiederum alles dafür tun, das Leben der weniger privilegierten Kinder in unserer Gesellschaft zu verbessern.
Oder besuchen Sie unsere Aircares Webseite (nur in Englisch)
GET IT DONE

GET IT DONE ist eine globale Gemeinschaft, die mithilfe sozialer Medien weltweit kleine Entwicklungsprojekte ins Leben ruft, fördert und unterstützt. Die Organisation fungiert als Verbindung zwischen menschlichen Grundbedürfnissen und Einzelpersonen weltweit, indem sie eine persönliche Verbindung zwischen Förderern und Projektträgern herstellt.
Kleine lokale Organisationen und Einzelpersonen können ein Projekt bei der Plattform einreichen, die von einem Programm für sauberes Trinkwasser bis hin zu einem Projekt für einen Schulneubau reichen.
GET IT DONE und KLM teilen das gemeinsame Ziel, pragmatische und ehrliche Menschen miteinander zu verbinden – um gemeinsam einen Unterschied zu machen.
Seit Januar 2012 gehört GET IT DONE zu den offiziellen AirCares-Projekten von KLM Royal Dutch Airlines. Die Mobilisierung ihrer großen sozialen Gemeinschaft ist eine der Möglichkeiten, wie GET IT DONE von KLM unterstützt wird.
Weitere Informationen finden Sie auf http://www.getitdone.org/partners/klm
MKI – Medical Knowledge Institute

MKI (Medical Knowledge Institute) ist eine internationale Nonprofit-Gesundheitsorganisation, die sich für medizinische Bildung und Information engagiert. MKI ist davon überzeugt, dass Gesundheit zu den Menschenrechten zählt und verfolgt unter dem Motto ‘Vorbeugung durch Bildung’ konsequent das Ziel, die Lebensbedingungen der Menschen im südlichen Afrika durch die medizinische Bildung und Information der lokalen Bevölkerung und der Gesundheitsdienstleister zu verbessern.
Gesundheitsaufklärung und Gesundheitsmaßnahmen tragen dazu bei, die Zahl der Todesopfer von vorbeugbaren Krankheiten zu reduzieren. Auch für junge Menschen ist dies wichtig: Die Sterberate für Kinder unter fünf Jahren, die an Diarrhoe leiden, beträgt 13 Prozent, Mädchen und junge Frauen laufen während der Periode besonders Gefahr, sich eine schwere Infektion zuzuziehen und Babys werden immer noch mit HIV geboren. MKI versteht es als seine Aufgabe, dieser Situation vorzubeugen und startete deshalb das Programm ‘Vorbeugung durch Bildung‘.
Das umfangreiche Programm wird hauptsächlich durch Spenden finanziert. Eine weitere Geldquelle, die zum Erfolg von MKI beiträgt, ist der Verkauf der exklusiven handgemachten Schmuckstücke YOELL®, ein Projekt von MKI. Der Schmuck wird von HIV-infizierten Frauen in Südafrika hergestellt. MKI ist in Oostvoorne (Niederlande) und Kapstadt (Südafrika) vertreten.
Weitere Informationen unter www.mkifoundation.com
"MKI leistet wertvolle Arbeit. Ich habe einige Projekte von MKI mit eigenen Augen gesehen und bin stolz darauf, dieser Organisation anzugehören. Mein Freund Dr. Harold Robles, der Gründer und Präsident von MKI, besitzt die Geduld und Einsatzbereitschaft eines Missionars."
Erzbischof EmeritusDesmond Tutu
MKI Beiratsmitglied
Aflatoun

Aflatoun ist der Überzeugung, dass Armut verringert werden kann, wenn man Kinder über Geld, ihre Rechte und gesellschaftliche Verpflichtungen aufklärt. Dadurch sind sie in der Lage, sich aktiv an Ihrer eigenen Weiterentwicklung zu beteiligen. In diesem Sinne zeigt Aflatoun Kindern, wie sie mit persönlichen Sparkonten oder Gruppensparkonten bei örtlichen Banken und Mikrofinanzinstituten sparen können. Gleichzeitig können die Kinder Sozial- und Finanzunternehmen gründen, die sich positiv auf ihre Gemeinde auswirken. Die dabei erzielten kleinen Gewinne werden in ergänzende Gemeindeprojekte, Schulausflüge und Schulmaterialien investiert. Dieser Aflatoun-Bildungsplan hat weltweit bereits über 800.000 Kindern geholfen. Aflatoun arbeitet mit lokalen sozialen, unternehmerischen und staatlichen Sektoren zusammen, um zu gewährleisten, dass das Programm umgesetzt und auf lokaler Ebene unterstützt wird. Dadurch kann die Aflatoun-Botschaft erfolgreich an alle Kinder – überall auf der Welt – weitergegeben werden.
Weitere Informationen unter www.aflatoun.org
OELA

OELA (Oficina de Escola de Lutheira de Amazônia) macht Jugendlichen aus brasilianischen Slums Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Das ist Musik in Ihren Ohren? Dann liegen Sie genau richtig – denn Musik und Musikinstrumente stehen bei OELA im Mittelpunkt! In einem der Slums von Manaus betreibt OELA eine Ausbildungsstätte, in der die jungen Menschen lernen, Musikinstrumente zu bauen... und auf ihnen zu spielen! Und um ihnen den Weg zu einer besseren, nachhaltigen Zukunft zu ebnen, werden den Jugendlichen außerdem auch psychologische Unterstützung, Theaterkurse, Kommunikations-Workshops und Umweltinformationen angeboten. OELA glaubt an die nachhaltige Entwicklung. Die Organisation plant neben dem Handel mit FSC-zertifiziertem Holz auch die Entwicklung einer halbindustriell hergestellten Saiteninstrument-Reihe. OELA wird von der niederländischen Organisation für die Entwicklungszusammenarbeit ICCO unterstützt.
Weitere Informationen unter www.icco.nl
Wings of Support
Wings of Support ist eine private Initiative, die von KLM- und Martinair-Mitarbeitern gegründet wurde. Die Organisation unterstützt Kinder in den Ländern, die von KLM und Martinair angeflogen werden und die ganz dringend angemessene Unterkünfte und Bildung benötigen. Der Zweck der Organisation Wings of Support, die sich aus 80 Freiwilligen zusammensetzt, besteht darin, die Lebensumstände dieser Kinder innerhalb ihres eigenen Umfelds nachhaltig zu verbessern. Seit der Gründung im Jahr 1998 hat Wings of Support weltweit mehr als 300 Projekte unterstützt.
Für weitere Informationen: www.wingsofsupport.org
Doctor 2 Doctor
An vielen Stellen der Erde ist eine gute ärztliche Versorgung nicht selbstverständlich. In Kenia sind rund 12 Millionen Menschen von einem einzigen Ausbildungskrankenhaus abhängig, in dem Geld, medizinisches Personal und medizinische Geräte knapp sind. Deshalb wurde Doctor2Doctor ins Leben gerufen, eine Initiative des Universitätsklinikums Amsterdam (VUmc). Ärzte, Pflegepersonal und Techniker des VUmc reisen regelmäßig nach Kenia, wo sie Operationen vornehmen, ihre Kollegen ausbilden und die Funktionsweise der mitgebrachten medizinischen Geräte erklären. Darüber hinaus lädt das VUmc kenianische Ärzte in die Niederlande ein. Hier können sie Kenntnisse und Erfahrungen sammeln, die sie anschließend an ihre Kollegen in Kenia weitergeben. Kenya Airways und KLM Health Services setzen sich intensiv für Doctor2Doctor ein: Es wurden beispielsweise zehn Nierendialysegeräte und ein großes Team des VUmc kostenlos nach Kenia geflogen.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.vumc.nl
Close the Gap
Close the Gap ist eine gemeinnützige Organisation aus Belgien, die 2003 gegründet wurde, um die digitale Kluft zwischen wirtschaftsstarken Staaten und Entwicklungsländern zu verringern. Dafür sammelt die Organisation gebrauchte Computer von großen Unternehmen ein, um sie für Entwicklungsländer in der ganzen Welt wieder nutzbar zu machen. Mithilfe dieser Computer können sich Menschen in ärmeren Ländern Zugang zu Informationen aus dem Internet verschaffen und über das Internet kommunizieren. Die Computer werden hauptsächlich für Bildungszwecke verwendet.
Für weitere Informationen: www.close-the-gap.org




