Gold-Standard-Projekte
Das Pflanzen von Bäumen ist keine langfristige Lösung. Aus dem Grunde halten wir uns an die Politik des World Wide Fund for Nature und kompensieren mittels Projekten für erneuerbare Energien, die mit dem Gold-Standard-Gütesiegel ausgezeichnet sind.
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Der Gold Standard
Dabei handelt es sich um die höchst erreichbare Auszeichnung im Rahmen der CO2-Kompensation. Vergeben wird sie an Projekte, welche die größten Erfolge bei der Reduktion des CO2-Ausstoßes und der Entwicklung sauberer und erneuerbarer Energiequellen verzeichnen. Gold-Standard-Projekte sind CO2-freundliche, im Zeichen erneuerbarer Energien stehende Projekte, die ohne CO2-Kompensationsinvestitionen niemals hätten realisiert werden können.
Hier einige Beispiele solcher Projekte:
Windparks
Windparks, die Wind in Strom umwandeln, sind saubere und erneuerbare Energiequellen. Sie sind sauberer als beispielsweise Kohlekraftwerke.
Sonnenenergie
Die Kraft der Sonne zur Stromerzeugung zu nutzen hat viele Vorteile – und macht den Menschen weniger abhängig von fossilen Brennstoffen.
Jatropha-Plantagen
Jatropha-Pflanzen binden nicht nur langjährig CO2, sie produzieren auch ölhaltige Samen, die sich als Biodiesel zum Antrieb von Fahrzeugen verwenden lassen.
Biogas
Biogas ist ein erneuerbarer Brennstoff, der größtenteils aus Methan und CO2 besteht. In Entwicklungsländern kann Biogas als billiger Brennstoff zum Kochen und Heizen verwendet werden. Außerdem lässt sich aus Biogas Strom gewinnen.
Biomasse
Ein erneuerbarer, aus Pflanzenmaterial hergestellter Biobrennstoff. Wird Biomasse verbrannt, kann daraus Wärme oder Strom gewonnen werden. Man kann sie auch verfaulen lassen und das während des Verfaulens produzierte Methan auffangen. So oder so ist Biomasse ein Ersatz für Kohle oder Gas.
Deponiegas
Dabei handelt es sich um Projekte, die darauf ausgerichtet sind, die durch unser aller Hausmüll entstehenden Deponiegase (u.a. Methan und CO2) zu reduzieren. Diese Projekte spielen eine außerordentlich wichtige Rolle beim Klimaschutz.

