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Akershus: eine stolze Festung am Oslo-Fjord

Die strategisch auf einem Felsen über dem Oslo-Fjord gelegene Akerhus-Festung wachte im Mittelalter über die Sicherheit von König Håkon V. und seine norwegischen Untertanen. Akerhus ist noch immer ein Militärstützpunkt, weshalb Sie beobachten können, wie Jugendliche mit buschigen Federn auf ihren Köpfen Patrouille laufen. Die Festung ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Ausländische Besucher nehmen ihre Geschichte auf, während Einheimische gerne in dem Gebiet spazierengehen.

Das moderne Rathaus, in dem jedes Jahr der Friedensnobelpreis überreicht wird, scheint in Oslo die Show stehlen zu wollen, aber mit dem ultramodernen Opernhaus hat ein neuer Blickfang die Bühne betreten. Die stolze Akerhus-Festung jedoch hat die Skyline am Oslo-Fjord 7 Jh. lang dominiert. Der Bau von Akershus begann 1299, um den Einmarsch der kriegstreibenden Schweden abzuwehren. Heute hat es als Ort, an dem Einheimische ihre Hunde ausführen und Touristen den Ausblick auf den Hafen genießen, eine viel friedvollere Aufgabe. Auch Open-Air-Konzerte werden hier häufig ausgetragen.

Die Feste von Akershus am Oslo-Fjord
Die Feste von Akershus am Oslo-Fjord

Oslo

Von mittelalterlicher Bastion zum Renaissance-Palast

Die kantigen Gebäude und kompakten, mehrere Meter dicken Türme mit zinnenversehenen Mauern erscheinen gänzlich mittelalterlich, aber das Innere der Festung ist weniger streng. Nachdem alle möglichen Invasionsversuche mit zahllosen Kanonenkugeln abgewehrt wurden, kamen geruhsamere Zeiten. König Christian IV. nutzte diese Möglichkeit, das Schloss in einen Renaissance-Palast mit majestätischen Ballsälen umzuwandeln.
Die Anlage, die sich weit über die Festungsmauern erstreckt, beherbergt noch immer Militärkasernen und dient auch als Hauptquartier des Verteidigungsministeriums. Wenn keine Staatsbesuche, militärischen Zeremonien oder andere offizielle Ereignisse stattfinden, sind Besucher in den Kerkern, königlichen Räumen und der Schlosskapelle willkommen. Ein individueller Rundgang ist immer möglich, aber wenn Sie etwas über die 700-jährige Geschichte der Festung erfahren wollen, empfehlen wir einen geführten Rundgang.

Viel Grün um Akershus

Picknick an einer Hinrichtungsstätte

Heute ist es ein beliebtes Ausflugsziel, aber in und rund um die Festung wurde im Laufe der Jahre viel Blut vergossen. Im Zweiten Weltkrieg wurden hier norwegische Widerstandskämpfer von Nazi-Erschießungskommandos hingerichtet, während nach dem Krieg die Kollaborateure dasselbe Schicksal erwartete. Die Festungsmauern, bewachsen mit saftigem Gras, eignen sich perfekt für einen Spaziergang oder ein Picknick und Sie können gleichzeitig wunderbare Ausblicke auf den Hafen und die Stadt genießen. Es gibt 2 Museen, die besucht werden können und im Sommer hat im Freien ein Café geöffnet, wo Sie eine Tasse Kaffee, ein Sandwich oder ein kaltes Bier genießen können.

“Im Zweiten Weltkrieg wurden hier Widerstandskämpfer hingerichtet – dasselbe Schicksal ereilte nach dem Krieg die Kollaborateure.”