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Berlin – eine Kunstgalerie in Lebensgröße!

Graffiti oder Straßenkunst – Berlin hat davon in Hülle und Fülle! Straßenkünstler benutzen die Stadt als ihre Leinwand und verleihen der Stadt das ‚alternative‘ Aussehen, für das sie von jeher bekannt ist. Die Überreste der Berliner Mauer sind besonders beliebt, um kreatives Talent aller Art zu demonstrieren. Ob im (ehemaligen) Ostberlin oder in Westberlin, jeder Stadtteil ist voller Straßenkunst. Sie können auch an einer speziellen Wanderführung über die Graffiti-Kunst teilnehmen!

Ob ein politischer Slogan an einer Brücke, die zum Kunstwerk erhoben wurde, oder eine Bühne für Graffiti-Künstler in einer ehemaligen Kontrollstation des Kalten Krieges: Seit über vier Jahrzehnten ist Berlin eine riesige Leinwand für Kunstler und andere kreative Talente aller Art. Die Berliner Graffiti-Szene begann in den späten 70er Jahren in Westberlin und nach dem Fall der Mauer im Jahr 1989 erlebte die Straßenkunst auch im ehemaligen Ostberlin einen enormen Aufschwung.

Berliner Straßenkunst
Berliner Straßenkunst

Berlin

Die East Side Gallery

Die besten Graffiti-Szenen

Berlin hat eine außerordentliche Vielfalt an Graffiti – von einem einfachen Namensschild bis hin zu einem wahren Kunstwerk. Der weltberühmte Englischer Straßenkünstler Bansky kreiert satirische und politische Graffiti, und seine Werke zieren einige Wände und Mauern in Kreuzberg, Friedrichshain und Berlin-Mitte. Eines seiner bekannteren Werke in der deutschen Hauptstadt ist ein Astronaut an einer Hauswand. An anderen Stellen in der Stadt finden Sie auch Werke anderer berühmter Straßenkünstler, wie El Bocho, Emess und Alias. Und dann gibt es da natürlich auch die 1,3 Kilometer lange East Side Gallery, den längsten intakten Abschnitt der Berliner Mauer, der in eine öffentliche Kunstgalerie verwandelt wurde.

Straßenkunst-Führungen

Die vielen Graffiti-Touren, die in Berlin angeboten werden, bieten eine faszinierende Einführung in die Graffitikunst der deutschen Hauptstadt. Wenn Sie an einer solchen Wanderführung teilnehmen, erfahren Sie mehr über die Bedeutung der Straßenkunst, und Sie werden auch heimische wie internationale Künstler bei der Arbeit sehen. Die Künstler werden Ihnen gerne die ungeschriebenen Regeln und Codes der Graffitikunst erklären; sie werden lernen, welche Richtung der urbane Kunst derzeit einschlägt und wie sie sich durch den zunehmenden Einfluss der Digitalkunst verändern wird.


Viele der Touren-Veranstalter bieten auch die Gelegenheit zu einem Atelierbesuch. So können Sie in einem ehemaligen Industriegebiet oder in einer alten Fabrik die Grundlagen des Graffiti-Sprayens erlernen. Sie lernen, wie man mit Schablonen und sogenannten Paste-ups arbeitet und wie man zwischen einem Piece und einem Mural unterscheidet. Sie können auch Ihren eigenen Stil kreieren.

Das Kunsthaus Tacheles – ein ehemals besetztes Haus

Fotodanksagungen

  • Die East Side Gallery: PHOTOCREO Michal Bednarek, Shutterstock
  • Das Kunsthaus Tacheles – ein ehemals besetztes Haus: Luciano Mortula, Shutterstock