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Atemberaubende Nationalparks

Kenia ist ein Paradies für Safari-Liebhaber. Es gibt nahezu 50 Nationalparks, in denen Millionen beeindruckende Tiere ihren Lebensraum finden. Elefanten, Löwen, Nilpferde und Leoparden... dies ist nur eine kleine Auswahl der außerordentlichen Vielfalt an Tierarten, die hier anzutreffen sind. Ob im Wasser, in der Savanne, in den Bäumen oder im Gebirge, überall leben bewundernswerte Tiere. Das ist Afrika vom Besten!

Jeder Park hat seine eigenen Merkmale und Bewohner, und die Parks sind unterschiedlich groß, von riesigen Arealen bis hin zu kompakten Reservaten. Hier leben einzigartige Tiere friedlich nebeneinander, doch die einen jagen auch die anderen. Die zahlreichen Besucher haben ihre Freude an der Beobachtung dieser Beziehungen und Verhaltensweisen unter den Tieren. Safari-Teilnehmer erkunden die riesigen Parks mit einem Führer oder in ihrem eigenen Geländewagen. In der Regenzeit - in den Monaten April und Mai - sind die Tiere mitunter schwieriger zu sichten. Deshalb ist die Trockenperiode von Januar bis Februar eine beliebte Jahreszeit für eine Reise nach Kenia. August und September sind die besten Monate zur Beobachtung der alljährlichen großen Tierwanderung.

Jeder hat einen Logenplatz
Jeder hat einen Logenplatz

Nairobi

Elefant vor der Kulisse des schneebedeckten Kilimandscharo

Auf Safari in atemberaubenden Nationalparks

Der beliebteste Nationalpark Kenias ist der Masai Mara, das ist Swahili und bedeutet ‚riesige Ebene‘. Hier laufen Gazellen und Zebras neben dem Wagen her, und Sie haben große Chancen, die „großen Fünf“ (Elefant, Büffel, Löwe, Nashorn und Leopard) zu sehen. Hinter den Akazien strecken Giraffen ihre langen Hälse hervor. Bringen Sie Ihr Fernglas in den Masai Mara mit, um auch viele einzigartige Vogelarten, wie den Kaprötel, den Eisvogel oder den Nashornvogel zu beobachten.


Vogelliebhaber besuchen gerne den Amboseli-Nationalpark, in dem rund 400 verschiedene Vogelarten leben. Außer den Vögeln sind hier mitunter auch viele Elefantenherden anzutreffen. Das Sonnenlicht am späten Nachmittag und der schneebedeckte Gipfel des Kilimandscharo im Hintergrund bieten einen herrlichen Anblick, wie im Bilderbuch.


Der größte Nationalpark Kenias ist der Tsavo-Nationalpark, der tatsächlich in zwei Parks unterteilt ist. Der östliche und der westliche Teil haben jeweils ihre ganz eigenen landschaftlichen Merkmale: Der Osten hat sehr schöne Stromschnellen, an denen die Tiere sich sammeln, um ihren Durst zu löschen, während der Westen eine Vulkanlandschaft bietet, die begeisterte Bergsteiger anzieht und wo die Nilpferde an der Wasseroberfläche auftauchen.

Am Anfang des Jahres gibt es viele Jungtiere

Die große Tierwanderung

Eines der beeindruckendsten Naturschauspiele in Kenia - und vielleicht im gesamten Reich der Tiere - ist die alljährliche große Tierwanderung, bei der Tausende von Gnus und Zebras auf der Suche nach frischem Gras von der Serengeti in Tansania zum Masai Mara in Kenia wandern.


Die genaue Zeit der Wanderung ist jedes Jahr unterschiedlich. Es ist bis heute nicht erforscht, warum die Anführer der Gnu-Herden den Beginn der großen Massenwanderung zu einem ganz spezifischen Zeitpunkt bestimmen. Besucher haben nie die exakte Gewissheit über den genauen Zeitpunkt dieser spektakulären Tierwanderung; also können Sie nur hoffen, dass Sie sie zu sehen bekommen. Doch wer sie einmal gesehen hat, für den ist sie eindeutig ein unvergessliches Erlebnis!


Bei diesem Naturschauspiel donnern Tausende von Tieren über die große Ebene in Richtung Masai Mara. Scheinbar endlose Herden von Gnus werden von Beutejägern, wie Löwen und Leoparden verfolgt, für die die große Wanderung ein wahres Festmahl ist. Die Überquerung des Mara River ist für die Gnus und Zebras sehr beschwerlich, denn der Fluss hat eine reißende Strömung, und große gierige Nilkrokodile lauern ihrer Beute auf, wenn die Tiere den Fluss durchqueren. Diese dramatische Durchquerung geht mit einem ohrenbetäubenden Brüllen und Muhen einher. Der beschwerliche Kampf wurde bereits in zahlreichen Tierdokumentationen gezeigt. Die schwächeren Tiere, die Verletzungen erlitten haben und es dennoch schaffen, das andere Ufer zu erreichen, werden dann aber oft Opfer von Beutejägern. Sie werden zu einer leichten Beute für Hyänen und andere umherstreichende Beutejäger.


Dieses ist eine sehr beliebte Zeit zur Tierbeobachtung. Daher sollten Sie bereits frühzeitig buchen, um einen Führer zu reservieren, der Ihnen die besten Stellen zeigen kann, um dieses atemberaubende Schauspiel zu beobachten. Die große Wanderung beginnt üblicherweise gegen Ende Juli, und die Herden kehren im November in die Serengeti zurück. Daher ist die beste Zeit zur Beobachtung dieses Naturereignisses im August und September.

Tausende von Gnus auf der großen Tierwanderung

Zu Lande, im Wasser und in der Luft

Luxusunterkünfte, Zeltlager oder unabhängiges Übernachten: Es gibt verschiedene Möglichkeiten zum Übernachten in den Tierreservaten oder in deren Nähe. Einzigartige und einfache Safaris sind so gut wie überall zu finden. Der Amboseli-Nationalpark bietet verschiedene Touren an, wie beispielsweise eine geführte Trekking-Wanderung, und ein Teil der Erlöse werden Schulen für die Masai zugeführt. Manche Besucher bewundern die Parks auch lieber aus einem kleinen Flugzeug oder aus einem Heißluftballon. Im Tsavo-Nationalpark können Sie die Nilpferde aus einem besonderen Unterwasserbereich beobachten. Ein weiteres atemberaubendes Erlebnis ist eine Nacht-Safari, denn es ist recht spannend, die funkelnden Augen der Tiere in der Dunkelheit zu sehen!

Heißluftballon-Safari