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Costa Incognita

Hier finden Sie keine wässrige Sangria, Betonklotzhotels oder betrunkene Jugendliche, sondern mittelalterliche Festungsstädtchen am Meer oder auf Berggipfeln, unberührte Natur und hundert Kilometer goldene Sandstrände. Über der überbevölkerten Costa Blanca liegt die Orangenblütenküste, die sich zu beiden Seiten von Valencia erstreckt. Im Frühling liegt das Aroma der Orangenblüten in der Luft, und im Sommer verbringen die Spanier gerne ihren Urlaub hier. Willkommen an Spaniens unbekannter Küste!

Die Costa del Azahar verdankt ihren Namen dem duftenden Aroma der Orangenblüten, das im Frühjahr in der Luft liegt. Spanien ist der größte Orangenproduzent Europas, und zwei Drittel dieser Orangen-Vitaminbomben kommen aus der Provinz Valencia. Das pulsierende Herz des Landes der Orangen ist Burriana, ein Städtchen von 30.000 Einwohnern, umgeben von Orangenhainen so weit das Auge reicht. Genießen Sie eine Orangen-Exkursion in der Saison. Doch die Orangenblütenküste hat noch weit mehr zu bieten. Nachfolgend finden Sie Kurzbeschreibungen der drei Hauptattraktionen an der Küste und im Hinterland.

Peníscola: der Stolz der Costa Azahar
Peníscola: der Stolz der Costa Azahar

Valencia

Peníscola: auf jeder Postkarte verewigt

Zitadelle am Meer: Peníscola

Der absolute Stolz der Costa del Azahar ist Peníscola: eine perfekte Festung auf einer felsigen Halbinsel; eine befestigte Stadt, deren Stadtmauern direkt aus dem blauen Mittelmeer aufzuragen scheinen, mit dichtgedrängten weißgetünchten Häusern und Kirchen, einem markanten Leuchtturm und einer mittelalterlichen Templer-Zitadelle auf einem Berg. Dies war einst die Residenz von Papst Benedikt XIII., einem von nur drei Päpsten, die außerhalb des Vatikans residierten. Die Zitadelle ziert fast jede Postkarte, die in der Region verkauft wird.

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Peñíscola, Castellón, Spanien,

www.peniscola.es

Malerische Bergdörfer

Hinter der Küste und den Orangenhainen liegt Maestrazgo, die am dünnsten besiedelte Region Spaniens mit nur 11 Einwohnern pro Quadratkilometer. In der gebirgigen Landschaft verstreut liegen alte Dörfer, die meist aufgegeben wurden. Dank ihrer einsamen Lage sind viele jedoch gut erhalten geblieben. Sieben dieser winzigen Dörfer liegen innerhalb des Naturparks „La Tinença de Benifassà“. Das schönste dieser Dörfer, La Pobla de Benifassà, hat eine mittelalterliche Kirche und traditionelle Steinhäuser mit hölzernen Balkonen in malerischer Umgebung, sich über einen Kalksteingebirgskamm erstreckend.

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Malerisches Dorf im Hinterland

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Parc Natural de la Tinença de Benifassà, Castellón, Spanien,

www.benifassa.es
Morella mit der Burg El Cid

Das mittelalterliche Morella – von atemberaubender Schönheit

Morella ist das Spiegelbild von Peníscola und eine der schönsten und besterhaltenen Festungsstädte auf der ganzen Welt. Jedoch liegt das Städtchen nicht auf Meereshöhe, sondern hoch oben auf einem Berg: ein außerordentliches Freilichtmuseum auf 1.000 m Höhe, eingerahmt von einer 2,5 Kilometer langen Stadtmauer mit Spähern und gotischen Stadttoren. Innerhalb der Mauern, dicht an den Berg gedrängt, stehen Hunderte von weißgetünchten Häusern mit roten Dachziegeln und eine wuchtige Basilika, die von den Einheimischen mit größtenteils mit Blattgold verziert wurde und die die anderen Gebäude hoch überragt.

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Morella, Castellón, Spanien,

www.morellaturistica.com