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Köstliche Speisen und Freizeit in Haga

Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat sich das frühere Arbeiterviertel von Haga zu einem Trend-Stadtteil von Göteborg entwickelt. In den pittoresken Holzhäusern des Viertels wohnten einst die ärmsten Bewohner der Stadt. Heute beherbergen diese Häuser schicke Läden für Modebewusste, in denen die Einheimischen gerne nach Modeartikeln stöbern und sich dann einen schönen Tisch in einem der zahlreichen Cafés und Restaurants aussuchen.

Der Wandel von Haga begann in den 80er Jahren, als clevere Immobilienmakler das Potenzial der sogenannten Gouverneurshäuser in dem Stadtteil entdeckten. Nach einer Renovierung wurden viele dieser Häuser durch ihre einzigartige Bauweise – eine steinerne Etage mit zwei weitere Holzböden darüber – zu sehr attraktiven Wohn- und Geschäftsräumen. Seitdem bietet dieser Stadtteil wie kein anderer eine unvergleichliche Auswahl von Antiquitäten-, Mode- und Designer-Läden.

Bunte Häuser in Göteborg
Bunte Häuser in Göteborg

Göteborg

Das Hagabadet aus dem 19. Jahrhundert

Entspannen Sie sich im Hagabadet!

Das wunderschöne Jugendstil-Badehaus, auch als Hagabadet bekannt, ist dem schwedischen Philanthropen Sven Renström zu verdanken, der es gegen Ende des 19. Jh. erbauen ließ. Die Fabrik- und Hafenarbeiter jener Zeit würden die öffentlichen Bäder kaum wiedererkennen, denn heute ist das einstige Badehaus zu einem beliebten Wellness-Center für die schwedische Elite geworden. Wenngleich es schon alleine wegen seiner Architektur einen Besuch lohnt, so ist eine typische schwedische Wellness-Behandlung ein weiterer ausgezeichneter Grund für einen Besuch. Das Badehaus verfügt auch über ein Restaurant. Bei trübem Wetter können Sie problemlos einen ganzen schönen Tag voller Freuden hier verbringen!

Traditionelle Süßwaren im Café Husaren

Das Gebäude, in dem sich heute das Café Husaren befindet, diente einst als Apotheke, Hutgeschäft und Bank. Dennoch ist die berühmteste Errungenschaft dieses Hauses die Erfindung des kanelbullar, so wie das Café es jedenfalls behauptet. Über die genauen Ursprünge dieses süßen Brötchens ist nicht viel bekannt, doch deshalb ist es nicht weniger schmackhaft! Diese schwedische Köstlichkeit mit Zimit ist heute allseits so beliebt geworden, dass die Hembakningsrådet (die schwedische Kommission für hausgemachte Backwaren) ihren Jubiläumstag danach benannt hat: Seit 1999 ist der 4. Oktober auch als „Kanelbullensdag“ bekannt. Um diesen süßen Leckerbissen in einer authentischen Stube wie im 19. Jh. zu probieren, empfehlen wir einen Besuch dieses beliebten Cafés an der Hauptstraße von Haga, der Haga Nygata. Und bewundern Sie auch die prächtige Glasdecke!

Blick vom Skansen Kronan

Genießen Sie die Aussicht!

Die Feste Skansen Kronan aus dem 17. Jh. liegt auf dem Risåsberget-Hügel in Haga. Sie wurde mit einem Blick auf den Hafen erbaut, um die Stadt Göteborg gegen einen möglichen Einfall der Dänen zu verteidigen. Die feindliche Invasion trat jedoch niemals ein, und so blieben die Kanonen unbenutzt. Heute beherbergt die Reste ein Restaurant, und im Sommer ist in der alten Kaserne nebenan auch ein Café geöffnet. An sonnigen Tagen strömen die Bewohner von Göteborg hierher, um die Aussicht auf die Stadt und auf den Hafen – besonders zu einem köstlichen Eis oder einem Stück Kuchen – zu genießen!

Fotodanksagungen

  • Das Hagabadet aus dem 19. Jahrhundert: The Hamster Factor, Flickr
  • Blick vom Skansen Kronan: mallol, Flickr