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Fort Worth: Das wahre Texas

Cowboys, Vieh und Saloons: Fort Worth, nur 30 Autominuten westlich von Dallas gelegen, hat alles, was man sich von Texas vorstellen kann. Im 19. Jh. lagen die Fort Worth Stockyards, ein riesiger Viehmarkt, gleich mitten im Stadtzentrum. Zwar sind die Kühe längst verschwunden, dennoch herrscht in dem Viertel nach wie vor ein lebendiges Treiben. Das Viertel mit seinen traditionellen Lagerhäusern und Markthallen ist ein beliebtes Ziel für Touristen und Einheimische gleichermaßen.

Im Jahr 1976 wurden die Stockyards zu einem historischen Stadtviertel restauriert. Heute bieten die 46 Originalgebäude hauptsächlich Einkaufsmöglichkeiten und ein Unterhaltungsangebot mit einem Hauch des Wilden Westens. Außer Kneipen und Diskotheken gibt es auch einen opry (eine Country-Musik-Bühne) und eine Rodeo-Arena. Fort Worth trägt sein ‚Cowtown‘-Image mit großem Stolz.

Der Eingang zum Viehmarkt
Der Eingang zum Viehmarkt

Dallas

Ein altes Bahngelände in Fort Worth

Viehhandel in Fort Worth

Im 19. Jh. war Fort Worth die letzte Station, an der die Cowboys eine Pause einlegen und sich neu versorgen konnten, bevor sie in die feindseligen Gebiete der Indianer vorstießen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Viehhandel zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig: Alleine zwischen 1866 und 1890 wurden hier rund 4 Millionen Kühe umgeschlagen. So erhielt Fort Worth künftig seinen Beinamen ‚Cowtown‘. Der Aufschwung des Handels brachte auch ein lebendiges Nachtleben mit sich: Hell’s Half Acre, ein raues und ungezügeltes Unterhaltungsviertel, entwickelte schon bald seinen Ruf im gesamten Wilden Westen.

Die Blütezeit des Viehmarkts begann mit der Eröffnung des Eisenbahnnetzes ab dem Jahre 1876. Fort Worth war die wichtigste Drehscheibe des amerikanischen Viehhandels und der Viehtransport mit der Eisenbahn nahm in bedeutendem Maße zu. Mit der Asphaltierung von Straßen und der Ausdehnung des Autobahnnetzes wurde jedoch schon bald der LKW zum wichtigsten Transportmittel für das Vieh, denn er bot eine günstigere und flexiblere Alternative zur Eisenbahn. Dieses war jedoch der Anfang vom Ende für die Stockyards. Im Jahr 1976 wurden die Fort Worth Stockyards zu einem historischen Stadtviertel erklärt, um diesen einzigartigen Stadtteil zu erhalten. Heute ist er einer der beliebtesten Ziele für einen Tagesausflug von Dallas aus.

Longhorn cows

Das Stockyards-Museum

Das ursprüngliche Livestock Exchange Building aus dem Jahre 1902 steht im Herzen des Stockyards-Viertels. Heute beherbergt es das Stockyards-Museum, das die berühmte Geschichte von Fort Worth wieder zum Leben erweckt. Zu den Ausstellungsobjekten gehören Dinge des täglichen Lebens, die von den Cowboys verwendet wurden, wie antike Sattel und Objekte aus der fleischverarbeitenden Industrie jener Zeit. Eine weitere interessante Ausstellung erzählt die Geschichte der verschiedenen Indianer-Stämme, von denen diese Region einst bevölkert war.

Der Livestock Exchange

Fotodanksagungen

  • Longhorn cows: Jeremy Wilbrun, Flickr
  • Der Livestock Exchange: Nicolas Henderson, Flickr