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Klein Curaçao: Tagesausflug ins Paradies

In türkisblauem Wasser mit Schildkröten und Delfinen schnorcheln. In der Brandung nach Muscheln suchen. Unter Palmen in einer Hängematte relaxen. Zwischen bunten Korallenriffen und in Unterwasserhöhlen tauchen. Mit den Füßen im Sand frischen Fisch essen. Auf einer unbewohnten Insel an einem tropischen Strand entlangbummeln. Klingt das wie ein wahrgewordener Traum? Auf Klein Curaçao kann jeder Robinson Crusoe spielen.

Eine flache Sandbank mit einem klapprigen Leuchtturm, ein paar Fischerhütten, ein rostiges Schiffswrack und ein einfacher Stand am Strand mit ein paar Sonnenliegen und Palapa-Sonnenschirmen: Auf den ersten Blick scheint es, als sei das alles, was Klein Curaçao zu bieten hat. Die winzige Insel ist jedoch ein sehr beliebtes Ziel für Tagesausflüge. Besucher nehmen sogar die holprige 2-stündige Bootsfahrt in Kauf, um hierher zu gelangen. Warum? ‘Klein‘, wie die Einheimischen die Insel nennen, hat einen der fantastischsten Strände in der Karibik. Sie ist zweifellos die Heimat der schönsten Tauch- und Schnorchelgründe des gesamten ABC-Archipels.

Rund um die Insel in 1 Stunde

Klein Curaçao war nicht immer unbewohnt. Diese kleine, 2-km² große Insel war einst die Heimat von Fischern und Ziegen, die auf den grasbedeckten Wiesen grasten. Außerdem war sie bei Vögeln ein beliebter Nistplatz. Phosphatabbau laugte den Boden aus; heute wachsen hier nur niedrige Büsche und Palmen.


Die Hauptattraktionen der Insel sind nicht schwer zu finden: mitten auf der Insel steht ein Jahrhunderte alter Leuchtturm. Steigen Sie auf den Holzstufen der Wendeltreppe nach oben. 20 Meter über dem Boden haben Sie eine fabelhafte Aussicht auf die Mini-Insel. Die Konstruktion ist recht baufällig, sodass der Aufstieg auf eigene Gefahr erfolgt. Außerdem gibt es einige Sklavengräber, die bis zu den Tagen der Niederländischen Westindien-Kompanie zurückreichen.


Kurz vor der dem Wind ausgesetzten Küste gibt es einen Friedhof der anderen Art: Hier ist die letzte Ruhestätte des rostigen venezolanischen Öltankers Maria Bianca Guidesman, der in den 1960er Jahren sank. Seitdem holt sich Mutter Natur das Schiff langsam wieder zurück: Heute ragt nur noch das Heck mit der Brücke aus der Brandung heraus.


Eine Tour rund um die Insel dauert 1 Stunde; danach ist noch reichlich Zeit, an einem der längsten Sandstrände des Landes zu relaxen.

“Der Öltanker wird allmählich von der Natur zurückerobert: nur noch das Heck ragt heraus.”

Schwimmen mit Schildkröten und Mantarochen

Klein Curaçaos wahre Attraktion befindet sich nicht an Land, sondern im Wasser. Auf Ihrem Weg zur Insel begegnen Ihnen vielleicht schon ein paar fliegende Fische und Delfinschulen. Aber wenn Sie erstmals im Wasser sind, entdecken Sie die wahren Schätze, die sich unter der Oberfläche verbergen. Das ruhige und kristallklare Wasser entlang des Strandes auf der Lee-Seite wimmelt nur so von Meeresschildkröten und Mantarochen kreuzen vorbei wie Raumschiffe. Ein paar Flossenstöße entfernt befindet sich ein unberührtes Riff mit Hirnkorallen, verzweigten Wiesenkorallen, sich wiegenden Seeanemonen und knallgelben Schwämmen. Hier tummeln sich viele bunte Fische, von zweifarbigen Barschen bis zu Igelfischen, fröhlich gefleckten Palettenfeilfischen und Vieraugen-Falterfischen. Ein kleines Boot bringt Taucher zu den schönsten Plätzen.