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Der Krüger-Park: das größte Schutzgebiet Südafrikas

Der Krüger-Nationalpark ist eines der größten, ältesten und berühmtesten Natur- und Wildschutzgebiete Afrikas. Der Park, der von den Einheimischen auch wildtuin (Wildgarten) genannt wird, erstreckt sich über eine Gesamtfläche von rund 20.000 km2. Aufgrund der Größe des Parks und der verschiedenen integrierten Öko-Zonen sind so gut wie alle afrikanischen Tierarten auf seinem Gebiet anzutreffen, und das in großer Zahl: Seine Population besteht aus rund 13.000 Elefanten, 5.000 Giraffen, 86.000 Schwarzfersenantilopen und etwa 5.000 Nashörnern.

Der Krüger-Park ist in ca. 5 Autostunden von Johannesburg aus oder ansonsten auch per Inlandsflüge zu erreichen. Der Park lässt sich auf seiner 414 km langen asphaltierten Straße sowie seinen zahlreichen gut instandgehaltenen Schotterstraßen mit einem Mietwagen erkunden. Weitaus größere Chancen zur Tierbeobachtung haben Sie jedoch, wenn Sie auf eine der vom Park angebotenen Safaris gehen. Die beste Zeit ist entweder morgens, bei Sonnenuntergang oder bei Nacht; am Tagesanfang und bei Sonnenuntergang ist das Licht von überwältigender Schönheit. Dies sind meist auch die besten Zeiten zur Tierbeobachtung, denn das sind die kühlsten Tageszeiten.

Elefanten im Krüger-Nationalpark
Elefanten im Krüger-Nationalpark

Johannesburg

Tierbeobachtung

Der Krüger-Nationalpark besteht im Großen und Ganzen aus 3 Teilen. Der bei weitem beliebteste Teil ist der fruchtbare südliche Teil mit seinem üppigen Buschland und seinen Bergen und Flüssen. Hier sind große Herden von Giraffen, Schwarzfersenantilopen, Zebras und Elefanten sowie Löwen, Krokodile, Flusspferde und eine Reihe von Gepardenarten anzutreffen. Für Übernachtungen gibt es auf dem gesamten Gelände des Parks auch Camps, ebenso wie Läden, eine Tankstelle und ein Restaurant. Ein einzigartiges Camp ist das Lower Sabie-Camp, in dem Sie die Nacht an einer Wasserstelle verbringen können. Diese wird in der Nacht von Elefanten aufgesucht, um hier ein Bad zu nehmen; zudem können Sie auch ganze Familien von Warzenschweinen beobachten, die hier verweilen, um aus dem Wasser zu trinken.
Der zentrale Bereich ist von einer offeneren und flacheren Landschaft geprägt. Zwar sind hier weniger Tiere anzutreffen als im südlichen Bereich, doch können Sie auch hier Buffalos, Elefanten, Nilpferde, Giraffen und bisweilen auch Löwen beobachten. Auch dieser Bereich bietet einige Camps, wie das Lebata-Camp mit seinem Elefantenmuseum, das eine Sammlung von Schädeln und Stoßzähnen und anderen Objekten enthält. Weiter südlich liegt das an einer Wasserstelle in der Savanne gelegene Satara-Camp: Diese Stelle zieht Grasfresser, und damit auch deren natürlichen Feind, den Löwen, an.
Der nördliche Teil des Krüger-Parks, oberhalb des Lebata-Flusses, ist der meistbesuchte Teil unter Vogelliebhabern, die hier eine bunte Vielfalt an Vogelarten beobachten können. Das Shingwedzi-Camp ist für seine zahlreichen Vogelarten bekannt, obwohl hier auch andere Tiere, wie Litschi-Wasserböcke, Antilopen und Kudus anzutreffen sind. Eines der neuesten Camps im Krüger-Park ist das Mopani-Camp am Pioneer Dam. Dieses ist insbesondere im Winter, wenn der Stausee einen niedrigen Wasserstand hat und die Tiere sich rund um den See sammeln, sehr beliebt.

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Geparden-Beobachtung

Geführte Wild-Safaris

Am Rande des Krüger-Parks liegen einige private Schutzgebiete, die gewissermaßen von gehobener Klasse sind als diejenigen im Krüger-Park selbst, denn sie bieten meist schöne Unterkünfte mit einer romantischen Atmosphäre, servieren exquisite Gerichte und organisieren klassische Safaris im Landrover. Diese Wild-Safaris werden unter der Leitung sehr erfahrener Tourenführer organisiert, die in direktem Funkkontakt mit ihren Kollegen stehen, sodass sie sofort informiert sind, wenn an einer bestimmten Stelle große Tiere gesichtet wurden. Auf diese Weise haben Sie größere Chancen, dass Sie auf einer dieser Safaris erstaunliche Tiere zu sehen bekommen.

Giraffe bei Sonnenuntergang

Geführte Touren

Frühaufsteher, die im Park übernachten, können sich jeden Morgen bei Sonnenaufgang einer Tour durch die Wildnis anschließen. Diese Touren dauern etwa 3 Stunden. Außerdem werden auch 3-tägige Wildnis-Exkursionen unter der Leitung erfahrener Tourenführer angeboten. Zwar bieten diese Exkursionen keine größeren Chancen, große Tiere zu sichten als eine Tour im Landrover, doch der Führer wird Sie über die einzigartige Vegetation und die kleineren Tiere der unmittelbaren Umgebung informieren. Diese 3-tägigen Touren finden mit Gruppen von maximal 8 Personen statt und sind für große Wanderfreunde geeignet, denn Sie werden 7 Stunden pro Tag mit Trekking-Wanderungen verbringen.