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MuCEM: Marseilles schönstes Museum

Das renommierte MuCEM ist das Kronjuwel des kulturellen Marseille. Der Schwerpunkt des Museums liegt auf den europäischen und mediterranen Kulturen von der frühen Antike bis heute. Das Museum ist in einem ultramodernen Gebäude untergebracht und eine Fußgängerbrücke führt zu einem mittelalterlichen Fort. Die einzigartige Kultur verleiht dem Museum sowohl von innen als auch von außen etwas Beeindruckendes.

Das MuCEM, das für Musée des Civilisations de l’Europe et de la Méditerranée steht, öffnete seine Türen im Juni 2013. In diesem Jahr war Marseille die Kulturhauptstadt Europas. Das MuCEM befindet sich in der Nähe des historischen Hafens im Stadtzentrum. Der Eintritt ist frei und bei der lokalen Bevölkerung erfreut sich das Museum großer Beliebtheit. Zu der Anlage gehören auch Gärten, Cafés und Restaurants. Außerdem gibt es dort ein beliebtes Freilufttheater.

Beeindruckende Architektur
Beeindruckende Architektur

Marseille

Die seltsame Fassade

Ein historisches Durcheinander

Schwerpunkt des Museums sind die Völker des Mittelmeergebiets und über sie existieren zahllose Geschichten, von Istanbul bis Gibraltar und von Rosetta Stone bis zur Mafia von Palermo. Sie erfahren nicht nur etwas über die Kolonisierung von Algerien, sondern u. a. auch etwas über die Strandkultur der französischen Riviera. Rudy Ricciotti, der algerisch-französische Architekt, der das Museum entwarf, ist ebenfalls ein Produkt verschiedener mediterraner Kulturen. Und das ist unschwer erkennbar: Der künstlerische Anspruch ist unverkennbar französisch, während seine Formen, wie die der Fassade, dem Gebäude einen nordafrikanischen Touch verleihen. Je nach Wetter und Tageszeit nimmt das MuCEM eine andere Farbe an. Besonders an sonnigen Tagen ist in den seltsamen Formen der Fassade ein großartiges Wechselspiel zwischen Licht und Schatten erkennbar.

Wechselspiel von Licht und Schatten

Cleverer Anschluss an die Stadt

Zu den auffälligsten Aspekten des MuCEM gehört die enge Fußgängerbrücke. Hoch über dem Wasser verbindet sie das Museum mit dem historischen Fort Saint-Jean wie eine Bleistiftlinie und stellt so eine Verbindung zwischen der raffinierten Moderne des Museums und der klassischen Schönheit des Forts her. Das Fort erwartet die Besucher mit weiteren Ausstellungsräumen und eine zweite Brücke verbindet die Anlage mit der restlichen Stadt. Diese Promenade formt eine Verbindung zwischen dem Hafengebiet und dem höher gelegenen Bereich der Stadt.

“Die enge Fußgängerbrücke führt wie eine Bleistiftlinie zum historischen Fort Saint-Jean”

Fotodanksagungen

  • Die seltsame Fassade: pcruciatti, Shutterstock
  • Wechselspiel von Licht und Schatten: Objet Bloguant Non Identifié, Flickr