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Nachtleben hoch drei im Hippster-Stadtteil Friedrichshain!

Keine andere europäische Stadt ist so berühmt (und berüchtigt) für ihr grenzenloses Nachtleben wie Berlin. Dank der unbegrenzten Öffnungszeiten sind die Nächte grenzenlos, und das in keinem Stadtteil mehr als in Friedrichshain. Während der Zeit des „Kalten Krieges“ war dieser Stadtteil an der Spree schäbig und verfallen, doch seit dem Fall der Mauer wurde er regeneriert. Hier finden Sie drei Nachtclubs, in denen Sie bis in die frühen Morgenstunden des Montagmorgens alle Fesseln über Bord werfen können!

Friedrichshain wird manchmal als eine Kunstgalerie „von innen und außen“ bezeichnet. Denn die Kunst ist hier allgegenwärtig, insbesondere an den Außenwänden toter Lagerhallen, Kraftwerke und Viadukte, die zu „Pop-Up“-Galerien, sogenannten „Guerrilla“-Restaurants und Techno-Clubs umfunktioniert wurden. Einige dieser „Untergrund“-Einrichtungen werden heute von kommerziellen Unternehmen geführt und folgen jetzt dem generellen Trend, während andere ihrer alternativen Szene und Autonomie inmitten der verrosteten Strukturen früherer Fabriken und Industrieanlagen, bunter Graffiti, experimenteller Musik und einer Hippie-Geisteshaltung von Liebe und Frieden weiterhin verhaftet bleiben. In ganz Friedrichshain bestehen heute noch zahlreiche Treffs der alternativen Szene, die Teil seiner Subkultur sind.

Friedrichshain an der Spree
Friedrichshain an der Spree

Berlin

Cassiopeia

Eine verfallene Industriehalle mit Freiluftkino

Das „Cassiopeia“, das in einer alten, verfallenen Fabrikhalle auf dem Gelände eines ehemaligen Reichsbahnausbesserungswerks (RAW) eingerichtet ist, zieht ein vorwiegend junges und junggebliebenes Publikum an. Der Club bietet alternative Club-Nächte auf zwei verschiedenen Etagen an, von denen jede ihre eigene Tanzfläche besitzt. Es finden ebenfalls häufig Konzerte und Festivals statt, und im Sommer gibt es auch einen Biergarten, ein Freiluftkino und einen Sonntags-Flohmarkt. Die „Untergrund“-Atmosphäre wird durch die Lage des Clubs noch betont: Denn um den Club zu erreichen, muss man durch ein Mauerloch in der Revaler Straße, etwa bei der Simon-Dach-Straße, gegenüber vom Café Kültürzeit, kriechen. Das „Cassiopeia“ teilt das RAW-Gelände mit der größten Skateboard-Halle Berlins und anderen beliebten Nachtclubs wie dem „Astra Kulturhaus“ und dem „Suicide Circus“.

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Cassiopeia, Revaler Straße 99, Friedrichshain, Berlin,

www.cassiopeia-berlin.de

House-Party bei „Renate“

Der Salon „Zur wilden Renate“ ist ein Nachtclub, der von Samstagsnachts, bis der letzte Clubber das Licht - meist irgendwann am Montagnachmittag - ausmacht, geöffnet bleibt. Das frühere Wohngebäude verfügt über mehrere Tanzflächen, die über mehrere Etagen verteilt sind. Das Kellergeschoss hat ein Labyrinth von Korridoren und kleineren Räumen. Der Speicher bietet einen VIP-Bereich mit einer kleinen Tanzfläche. Im Sommer können die Gäste auch draußen im Hof tanzen. „Zur wilden Renate“ ist nicht gerade wie ein typischer Nachtclub, sondern eher wie eine außer Kontrolle geratene House-Party – so wie das Berliner Nachtleben auch sein soll!

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Der Garten der Wilden Renate

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Salon „Zur wilden Renate“, Alt-Stralau 70, Friedrichshain, Berlin, www.renate.cc

Der Garten des club

Ein labyrinth-ähnliches Gebäude der früheren Hausbesetzerszene mit Disco und Techno

Viele sind der Meinung, dass dieser Club namens der perfekte Nachfolger des nicht mehr bestehenden „Kater Holzig“ ist. Dieser Club, der dem nahegelegenen Salon „Zur wilden Renate“ ähnelt, ist ein gerade eben wiederhergestelltes Haus, in dem sich ehemals Häuserbesetzer eingerichtet hatten, mit einem Labyrinth von Korridoren und Räumen, die zu zwei Tanzflächen führen. Die DJs bieten alle Musikrichtungen, von Disco und House bis hin zu Techno, Dubstep, Drum `n` Bass und Electro, an. Es finden auch häufig Konzerte, Filmvorführungen und Themen-Partys statt. Der Garten ist auch im Winter geöffnet und ist mit Sitzgelegenheiten rund um ein Lagerfeuer, einer Hiphop-Holzhütte und einer dritten Tanzfläche in einem großen Zelt schon eine Attraktion für sich: Tanzen Sie, um einfach warm zu bleiben!

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Markgrafendamm 24c, Friedrichshain, Berlin, www.aboutparty.net

Fotodanksagungen

  • Cassiopeia: Steffi Reichert, Flickr
  • Der Garten der Wilden Renate: Iwan Gabovitch, Flickr
  • Der Garten des club: Tim, Flickr