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Oslomarka: Natur mit der U-Bahn

Wenn Sie in Oslo sind, lädt die Natur von allen Seiten ein: vom Wasser aus; der Fjord von Oslo bietet zahlreiche schattige Inseln, die perfekt zum Insel-Hüpfen sind, während die Stadt im Landesinneren an die Oslomarka grenzt. Dieses rund 1.700 km2 große Waldgebiet mit endlosen Kilometern von markierten Wanderwegen durch frische Täler, über grüne Hügel und vorbei an roten Norwegerhäusern an blauen Seen ist nur eine Viertelstunde vom Stadtzentrum entfernt.

Die Norweger verbringen ihre Freizeit gerne draußen in der Natur. So ist es ein weiterer Vorteil, dass die norwegische Hauptstadt einen ausgedehnten Wald innerhalb ihrer Stadtgrenzen hat: Nehmen Sie einfach die U-Bahn in Richtung Oslomarka, gehen Sie eine leichte Viertelstunde – et voilà! Schon sind Sie ganz alleine mitten in einem herrlichen Wald. Hier haben Sie die Möglichkeit zu einem kurzen Spaziergang, doch auch eine längere Wanderung ist eine Option. Hier gibt es auch zahlreiche Hütten zum Übernachten; einige sind Selbstversorgerunterkünfte, in anderen wird Frühstück und Abendessen serviert. Kurzum, hier haben Sie drei Möglichkeiten, um die Natur ganz in der Nähe der Stadt zu genießen: von einem Picknick am Nachmittag bis hin zu mehrtägigen Wanderexkursionen.

Natur und Stadt: die Oslomarka
Natur und Stadt: die Oslomarka

Oslo

U-Bahn-Endstation: Sognsvann

Picknick am Sognsvann-See

Der Sognsvann ist der meistbesuchte Ort der Oslomarka in der Sommerzeit. Der See ist nahe bei der Stadt und problemlos mit der U-Bahn zu erreichen (Linie 3 bis zur Endstation nehmen); hier finden Sie einen klaren blauen See, umgeben von grünen Nadelbäumen. Viele Besucher sind mit einem kurzen Spaziergang, einem Picknick oder einem erfrischenden kurzen Bad im See zufrieden; diejenigen, die den Sognsvann hingegen ein wenig länger genießen möchten, können hier auch zu Abend essen oder im Olympiatoppen Sportshotell übernachten.

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Sognsvann, Oslomarka, Oslo

Frognerseteren: Abendessen im ‚Drachen‘-Stil

In 30 Minuten bringt die U-Bahn Linie 1 Sie direkt nach Frognerseteren. Vom Tryvannstårnet-Sendeturm aus winden sich zahlreiche markierte Wanderwege durch das Waldgebiet, die auch an den Wegen herrliche Aussichtspunkte auf die Stadt und auf den Fjord von Oslo bieten. Im Restaurant Frognerseteren, einem Haus aus dem Jahre 1891, können Sie zu Abend essen. Dieses Holzhaus ist ein schönes Beispiel für die sogenannte ‚Drachen‘-Architektur, der Wikinger-Version des Jugendstils. Möchten Sie auch gerne übernachten? Dann nehmen Sie die U-Bahn fünf Stationen zurück, und gleich an der berühmten Sprungschanze finden Sie das ebenso historische Holmenkollen Park Hotell.

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Restaurant Frognerseteren in ‚Drachenstil‘-Architektur

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Frognerseteren, Oslomarka, Oslo

Bjørnsjøen

Ein Wochenende in der Kikutstua-Hütte

Ein Tagesausflug hat reichlich Schönes zu bieten, doch die Norweger machen lieber ein ganzes Wochenende daraus. Ein beliebtes Ausflugsziel ist die Kikutstua, eine Hütte mit 2- und 4-Bettzimmern und Bädern, Wi-Fi, einer Lounge mit einem knisternden Feuer im offenen Kamin und einem behaglichen Restaurant. Diese Unterkunft am Ufer des Bjørnsjøen-Sees ist der perfekte Ausgangspunkt für Tageswanderungen. Die Hütte liegt etwa 12 km zu Fuß von der nächsten Bushaltestelle, wobei auf Wunsch aber auch ein Gepäckabholdienst zur Verfügung steht.

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Kikutstua, Oslomarka, Oslo

Fotodanksagungen

  • Restaurant Frognerseteren in ‚Drachenstil‘-Architektur: Nuno Cardosa, Flickr
  • Bjørnsjøen: Mats, Flickr