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Picassos Málaga

Pablo Picasso ist der größte spanische Künstler des 20. Jahrhunderts und Málagas ganzer Stolz, denn in dieser südspanischen Stadt wurde er geboren. Obwohl er hier nur seine ersten zehn Lebensjahre verbrachte, wurden ihm sogar zwei Museen gewidmet. Zusätzlich zu seinem Geburtshaus gibt es das relativ neue Museo Picasso Málaga, das seit 2003 in einem wunderschönen Palast untergebracht ist. Zusammen vermitteln sie einen guten Eindruck von Picassos Leben und Arbeit.

Die Prioritäten des jungen Multitalents zeigten sich schon sehr früh. Laut seiner Mutter, María Picasso y López, war „Bleistift“ das erste Wort, das der kleine Pablo von sich gab. Sein Vater, José Ruiz y Blasco, war Kunstlehrer und freischaffender Maler. Als sein 13 Jahre alter Sohn eine Skizze von ihm fertigstellte und dabei ein Talent an den Tag legte, das das des Vaters schon damals bei Weitem übertraf, schwor sich der Vater, nie wieder einen Pinsel in die Hand zu nehmen. Später sollte sich das Talent des Sohnes noch auf die Bereiche Bildhauerkunst, Poesie, Grafikdesign, Schmuck und Keramik ausweiten. Sein Talent brachte Picasso beispiellosen Ruhm und großen Reichtum.

Picasso-Denkmal in Málaga
Picasso-Denkmal in Málaga

Malaga

Ehrung

Picasso wurde 1881 im ersten Stock eines Hauses an der Plaza de la Merced im Zentrum von Málaga geboren. 117 Jahre später wurde sein Geburtshaus von Spaniens Königspaar als Museum eröffnet. Die mit persönlichen Besitztümern von der Familie eingerichteten Räumlichkeiten vermitteln einen guten Eindruck des damaligen häuslichen Lebens und stellen dar, wie der junge Künstler seine frühen Jahre verbrachte. Außerdem wurden viele Skizzen, Lithographien und Keramiken von Picasso zusammengetragen. So auch Sueño y mentira de Franco, eine Reihe von satirischen Drucken, in denen sich der Künstler kritisch gegenüber dem spanischen Diktator zeigt – ein Vorbote seines Meisterwerks Guernica.

Plaza de la Merced
Der Innenhof des Picasso-Museums
Das Picasso-Museum

Ein Traum wird wahr

Das Picasso-Museum in Málaga erfüllt seit 2003 Picassos ausdrücklichen persönlichen Wunsch, auch in seinem Geburtsort vertreten zu sein. Die Sammlung besteht aus weniger bekannten Werken, die unter anderem von seinem Enkel gestiftet wurden. Sie geben einen guten Überblick über die wichtigsten Abschnitte in Picassos Karriere, von seiner ersten blauen Periode bis zur späteren Phase, in der er seinen unverwechselbaren abstrakten Stil entwickelte. Zu sehen ist all das im Buenavista-Palast, ganz in der Nähe seines Geburtshauses.

Fotodanksagungen

  • Das Picasso-Museum: Turespaña