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Entspannen in einem Rosenmeer

Wo kommen neue Rosensorten her? Fragen Sie die Leute im International Rosentestgarten von Portland, hoch oben auf einem Hügel mit Blick über die ganze Stadt. Hier werden neue Rosenarten erprobt. Doch für die Bewohner von Portland ist dies auch der bevorzugte Ort für ein Picknick – oder einen Heiratsantrag!

Bei den ‚Gold Medal Awards‘ der Stadt Portland werden jedes Jahr Auszeichnungen für die besten neuen Rosen verliehen. Die nominierten Sorten werden aufgrund ihrer Kraft, ihrer Resistenz gegen Krankheitsbefall, ihrer Farbe, ihren Blütenblättern, ihrer Form und ihrem Duft bewertet. Die preisgekrönten Rosen erhalten einen Platz im Goldmedaillengarten. Ein Teil des Garten ist auch Zwergrosen gewidmet.

Ein wahres Rosenmeer...
Ein wahres Rosenmeer...

Portland, OR

Der Erste seiner Art

Portland hat eine langjährige Tradition der Rosen. Im Jahr 1888 begann Georgiana Burton Pittock, die Gattin eines prominenten Verlegers, eine Ausstellung, in einem Zelt in ihrem Garten! Zusammen mit Nachbarn und Freunden gründete sie dann die Portland Rose Society. Dieser Verein der Rosenliebhaber eröffnete im Jahr 1917 den heutigen ‚Testgarten‘; dieser ist heute der älteste Rosengarten in den Vereinigten Staaten.


Der Garten ist ein Teil des Washington Parks, einer grünen Oase mit Blick auf die ganze Stadt und ihre Umgebung vom Gipfel eines langgestreckten, schmalen Hügels aus. Bei klarem Wetter hat man von hier aus atemberaubende Aussichten, und bisweilen reicht der Blick sogar bis Mount Hood, während Sie ganz in der Nähe die 7.000 Rosenstöcke von rund 550 verschiedenen Sorten bewundern können. Die Rosen haben eine lange Blütezeit, von April bis Oktober. Die prächtigste Zeit der Farben und Düfte ist etwa um Juni, wenn sie den Gipfel ihrer Blütezeit erreichen.

Blick auf Mount Hood
Ein Gartenbrunnen

Shakespeare

Einer der beliebtesten Teile des Gartens ist der Shakespeare-Garten, der als eine Schenkung vom La Barre Shakespeare-Verein angelegt wurde. Der Verein dachte, dass es schön wäre, die Kräuter, Bäume und Blumen, die in den Shakespeare-Stücken eine Rolle spielen, alle an einem Ort zu haben. Insbesondere die Bäume sind hier prächtig gediehen. Doch haben sie im Laufe der Zeit soviel Schatten entstehen lassen, dass viele der Sorten, die ursprünglich angepflanzt wurden, nicht überlebt haben. Und natürlich gibt es auch in diesem Teil des Gartens Rosen, und zwar von Sorten, die nach Figuren aus Shakespeare-Stücken benannt sind!

Auch Shakespeare war ein Rosenliebhaber

Fotodanksagungen

  • Auch Shakespeare war ein Rosenliebhaber: Patrick M, Flickr