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Das bestgehütete Naturgeheimnis Ruandas

Ruanda ist nicht gerade als Safari-Reiseziel bekannt. Zwar sind hier Büffel, Leoparden und Elefanten zu sehen, doch leben in diesem Gebiet heute keine Flusspferde und Löwen mehr (wenngleich eine Wiedereinführung dieser Arten im Gange ist). Weil die „großen Fünf“ hier nicht anzutreffen sind, genießt der Akagera-Nationalpark bei vielen Safari-Touristen nicht das höchste Ansehen, doch zu Unrecht, denn er bietet ein unvergleichliches Tierreservat.

Zwar ist der Akagera-Nationalpark weniger berühmt als der Masai Mara- und der Serengeti-Nationalpark im benachbarten Kenia und Tansania, doch da hier weniger Tiere zu sehen sind, ist es auch weitaus ruhiger, denn es gibt keine Verkehrsstaus von dröhnenden Jeeps voller Besucher, die krampfhaft versuchen, auch nur einen kurzen Blick von einem dösenden Löwen oder einer nach Nahrung suchenden Giraffe zu erhaschen. Eine Safari durch den Akagera-Nationalpark bedeutet, das Gebiet alleine oder nur in Begleitung mit einem Aufseher zu durchstreifen. Nehmen Sie sich Zeit, um nach Herden von Savannen-Elefanten und Kaffir-Büffeln zu suchen, und vielleicht bekommen Sie sogar auch einen Leoparden zu sehen, der gerade nach seiner Beute jagt!

Zebras und Paviane im Akagera-Park
Zebras und Paviane im Akagera-Park

Kigali

Safari alleine durch den Akagera-Park

Der Akagera-Nationalpark erstreckt sich über ein Gebiet von etwa 1.200 km2 im östlichen Ruanda. Er besteht hauptsächlich aus Savannen, doch es gibt auch Seen, Grasflächen, Hügel und Papyrus-Sümpfe, und innerhalb seiner Grenzen sind große Zebra-Herden, alle Antilopen-Arten, grüne Paviane, grüne Meerkatzen, graziöse Buschkatzen, gesprenkelte Hyänen und gestreifte Schakale heimisch. Auch eine Nacht-Safari ist sehr lohnend, und sei es nur, um den größeren braunen Galago oder den kleineren Moholi, einen Primaten mit hervorstehenden schwarzen Augen und großen Schlappohren, zu sehen zu bekommen.


Der Nationalpark bietet auch eine Reihe von Lebensräumen, die große Scharen von Vögeln anziehen. Hier sind nahezu 500 verschiedene Singvogelarten, Wasservögel und Greifvögel, darunter vom Aussterben bedrohte Arten, wie der wunderschöne Papyrus-Würger und der ulkige Schuhschnabel, anzutreffen. Da die Besucherzahlen hier verhältnismäßig gering sind, haben Sie hier weitaus größere Chancen, mehr Tiere in freier Wildbahn als Touristen zu sehen!

“Bei Nacht ist der kleine Moholi mit seinen hervorstehenden schwarzen Augen und großen Schlappohren zu sehen.”

Eine Safari – nur 3 Stunden von Kigali entfernt

Eine Unterkunft wie aus ‚Jenseits von Afrika‘

Da die Besucherzahlen hier geringer sind, ist die Auswahl der Unterkünfte auch bescheidener Tatsächlich gibt es nur zwei Möglichkeiten: die ‚Akagera Game Lodge‘ am Rande der Savanne, mit 80 Zimmern und Suiten, einem Restaurant und einem erfrischenden Swimmingpool mit Blick auf den Lhema-See; das neue kleine ‚Ruzizi Tented Lodge‘ bietet seinen Gästen ein echtes Erlebnis wie aus dem Film ‚Jenseits von Afrika‘! Diese Unterkunft bietet Kapazität für bis zu 20 Gäste in Luxus-Safari-Zeltbungalows mit Hartholzböden, großen Doppelbetten, Bädern und Veranden mit weitläufigen Blicken auf die Natur der Umgebung.