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Probieren Sie die neue nordische Küche in Kopenhagen

Authentisch, frisch, innovativ und gesund: Das sind die Merkmale der neuen nordischen Küche, der gastronomischen Revolution, die die Kochkunst des Nordens im Laufe des letzten Jahrzehnts neu definiert hat. Ihr Mittelpunkt war Kopenhagen, wo sich Spitzenköche aus Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland 2004 zu hochrangigen Diskussionen trafen. Es ging um die Zukunft der nordischen Küche, die, wie sie beschlossen, zu ihren Wurzeln zurückkehren musste.

Die Idee war es, mit saisonalen Zutaten frisch aus dem Meer oder vom Land den nordischen Gerichten wieder den Geschmack der Natur zurückzugeben. Einheimischen Wildbeeren, Kohl, Hering, Roggen und anderen traditionellen nördlichen Produkten wurde wieder ein Ehrenplatz auf den Menükarten eingeräumt. Die dunklen Winter und langen Sommerabende bedeuten, dass Knollengemüse, Rüben und Obst aus dem nördlichen Boden vor Aroma und Vitaminen nur zu strotzen. Innovation war ein weiteres wichtiges Element: Moderne, experimentelle Kochtechniken ermöglichten es einer bemerkenswerten neuen nordischen Küche sich in Kopenhagen zu entwickeln.

Die kulinarische Revolution begann in Kopenhagen
Die kulinarische Revolution begann in Kopenhagen

Kopenhagen

Köstlich, authentisch und exklusiv

Würziges Moos aus den Wäldern um Kopenhagen, Ostseewildlachs und Langusten von den Färöer-Inseln: Besondere Regionalprodukte und innovative Kochtechniken ermöglichen es Chefköchen wie René Redzepi und Claus Meyer weiterhin die exklusivsten Gerichte für ihre Gäste zu zaubern. Unter ihrer inspirierenden Leitung stand das Restaurant Noma an der Strandgade in Kopenhagen viele Jahre an der Spitze der kulinarischen Welt. Hier herrscht eine herzliche und informelle Atmosphäre und manchmal kommen die Chefköche persönlich an den Tisch, um Soßen direkt aus dem Topf über das Gericht zu geben und den Gästen etwas über den Ursprung des Gerichts zu erzählen.

Der große Erfolg des Noma löste eine kulinarische Welle aus: Viele Restaurants in Kopenhagen servieren jetzt stolz die neue nordische Küche, jedes auf seine Weise. Kodbyens Fiskebar, die von Nomas ehemaligem Sommelier Anders Selmer geleitet wird, ist eine Meeresfrüchte-Bar, die sich auf die Produkte aus den Gewässern in und rundum Dänemark spezialisiert. Die Gerichte werden ohne Schnickschnack zubereitet und die lokalen Zutaten strotzen vor Aroma. Setzen Sie sich an die Bar und genießen Sie Limfjord-Muscheln und frische Austern zu einem Sonderpreis.

Die Männer hinter dem Restaurant BROR haben ihre Wurzeln ebenfalls im Noma: Samuel Nutter und Victor Wagman arbeiteten beide im Noma als Sous-Chef. Auch bei ihnen erkennen wir wieder eine Vorliebe für authentische Zutaten aus dänischem Boden wie Schalotten, Seetang, Hering oder Rhabarber. Die Gaumenfreuden, die BRORs Menükarte zieren, stehen komplett für sich selbst. Kreativ und, vor allem, schnörkellos, die Gerichte im BROR sind ein wahres Festmahl. Probieren Sie die Radieschen mit scharfer Haselnusscreme oder Rote Beete mit Holunder.

Knollengemüse und Möhren von Kiselgaarden

Biodynamische Rüben

Das geschmackvolle, frische Gemüse, das in den Küchen Kopenhagens in Delikatessen verwandelt wird, stammt häufig aus dem Dorf Ugerløse im westlichen Seeland. Hier bauen der junge und talentierte Landwirt Ask Rasmussen und seine Eltern Lisa und Eigil Möhren, Rüben und einheimische dänische Kräuter auf dem biodynamischen Bauernhof Kiselgaarden an. Die Tonerde ist hier schwerer als weiter im Norden und voller Mineralien. Kiselgaardens Ernte wird bereitwillig von den Chefköchen des Noma und anderen führenden Restaurants aufgekauft.