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Der allgegenwärtige Burgpalast von Budapest

Der Burgpalast von Buda ist bei Spaziergängen entlang der Donau allgegenwärtig. Dieser beeindruckende Gebäudekomplex, auf einem Hügel hoch über der Stadt gelegen, ist mit seinen endlosen Gebäuden und bezaubernden Monumenten einer der schönsten Orte in ganz Budapest. Das Burgviertel ist der historische Stadtkern von Buda, ein sehr angenehmer Stadtteil an sich, der zu einem schönen Bummel durch die unzähligen Gassen und Plätze einlädt.

Die gepflasterten Straßen sind von stattlichen Häusern im barocken Stil aus dem 18. Jahrhundert gesäumt. Hier und da sind gotische Bögen zu sehen. Der Gebäudekomplex des Burgpalasts umfasst herrliche Sehenswürdigkeiten, wie den alten Königspalast, die romantische Fischerbastei und die imposante Matthiaskirche. Das Burgviertel ist über mehrere Wege zu erreichen. Eine schöne Variante ist die Kabinenseilbahn vom Ende der Kettenbrücke auf den Burgberg hinauf. Ansonsten können Sie auch zu Fuß hinauf gehen. Entlang des Weges laden zahlreiche Plätze zu einem kurzen Verweilen ein, während Sie herrliche Blicke auf die Donau und die ganze Stadt genießen!

Der Burgpalast von Buda bei Nacht
Der Burgpalast von Buda bei Nacht

Budapest

Highlights auf dem Burgberg

An der Südseite des Burgbergs liegt der Königspalast mit seiner markanten grünen Kupferkuppel. Dieser diente im 13. Jahrhundert als eine Bastion für die ungarischen Könige und die Bewohner von Buda. Auch wenn kaum ein Teil der ursprünglichen Innenräume von der Verwüstung durch verheerende Bränden und Kriege verschont geblieben war, konnte der Palast dennoch seit 1946 erfolgreich wiederhergestellt werden. Die majestätischen Gebäude beherbergen heute 2 Museen: das Historische Museum Budapests und die ungarische Nationalgalerie.

In der Matthiaskirche, im Herzen des Burgviertels, wurden bis 1916 die ungarischen Könige gekrönt. Der ursprüngliche Bau aus dem 13. Jahrhundert wurde in regelmäßigen Abständen an neue Trends der Architektur angepasst. Von den Ottomanen, die im 16. und 17. Jahrhundert in Buda regierten, wurde sie sogar in eine Moschee umgewandelt. Der prächtige Bau der heutigen Kirche im neo-gotischen Stil ist dem Architekten Frigyes Schulek zu verdanken, der das Gebäude im späten 19. Jahrhundert nach den Originalplänen aus dem Mittelalter wiederherstellte.

Die beeindruckenden Diamantmuster auf dem Dach und die Wasserspeier an der Fassade wurden ebenfalls von Schulek hinzugefügt. Der Innenraum der Kirche ist mit bunten Motiven dekoriert, welche der Architekt an den ursprünglichen Steinwänden des Baus gefunden hatte. Die Bilder von Raben, die an mehreren Orten in der Kirche anzutreffen sind, sind ein Hinweis auf den großen König Matthias Corvinus, dessen Wappen einen Raben (corvus auf Lateinisch) trug. Mehrere gotische Elemente des Originalbaus sind intakt geblieben, so auch der imposante oktogonale Glockenturm aus dem 15. Jahrhundert. Ein weiteres außergewöhnliches Element ist der Doppelsarkophag von König Béla III. und seiner Gemahlin Anne de Châtillon aus dem 12. Jahrhundert – einer der ältesten Schätze auf dem Burgberg.

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Die Gärten der Budapester Burg

Spaziergänge durch das alte Buda

Ein Bummel durch die pittoresken Straßen des historischen Stadtkerns von Buda ist sehr empfehlenswert. Die prächtig dekorierten Häuser, die einst von den Patriziern des ungarischen Königreichs bewohnt waren, dienen heute noch als Wohngebäude. In zahlreichen Innenhöfen dieses ruhigen Stadtviertels verbergen sich bezaubernde Cafés und Restaurants. Diese laden ein, mal ein erfrischendes Glas házi limonádé (hausgemachte Limonade) oder einen fröccs (Schorle) zu probieren.

Die Burg von Buda

Die bezaubernde Fischerbastei

Die Fischerbastei erinnert mit ihrer schneeweißen Fassade, ihren spitzen Türmen, Wendeltreppen und stolzen Zinnen an ein Märchenschloss, und der Blick auf Pest und den Donaubogen ist ebenso bezaubernd, besonders wenn die Stadt bei Nacht in tausend Lichtern funkelt! Die Bastei wurde von Frigyes Schulek entworfen, um die Matthiaskirche, die er im späten 19. Jahrhundert restaurierte, aufzuwerten. Die sieben Türme der Fischerbastei symbolisieren die sieben Stämme der Magyaren, die sich im Jahre 886 in Ungarn ansiedelten. Eine erhabene Treppe mit 145 Stufen führt zum Stadtteil Viziváros weiter unten. Dieses war traditionell der Stadtteil, in dem die Zunft der Fischer ansässig war und dem die Fischerbastei ihren Namen zu verdanken hat.

Die märchenhafte Fischerbastei