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Das Guggenheim-Museum

Das New Yorker Guggenheim-Museum wurde im Jahre 1959 eingeweiht; dieses war aufgrund seines architektonischen Designs zur damaligen Zeit ein sehr umstrittenes Ereignis, denn das runde Gebäude unterschied sich vollkommen von allen anderen Gebäuden in der ganzen Stadt. Heute ist das New Yorker Guggenheim-Museum aufgrund seiner Lage, seiner einzigartigen Architektur, seiner Kunstsammlung und vielem mehr eines der bedeutendsten Museen der ganzen Welt!

Die Sammlung des Museums ist Solomon R. Guggenheim zu verdanken, der sie zusammen mit seiner Kunstberaterin, Hilla Rebay, zusammengestellt hat. Außerdem war der Begründer des Museums auch der Gründer der Solomon R. Guggenheim Foundation, deren Anliegen darin besteht, die Schätzung der modernen Kunst zu fördern. Somit konnte sein Werk auch über seinen Tode hinaus fortbestehen. Das New Yorker Guggenheim-Museum war das erste einer Gruppe von Museen gleichen Namens. Heute gibt es vier weitere Guggenheim-Museen weltweit: in Venedig, Bilbao, Berlin und Abu Dhabi. Einzig das New Yorker Guggenheim-Museum strahlt die reiche Vergangenheit dieser ganz besonderen Gruppe von Museen aus.

Das Guggenheim-Museum
Das Guggenheim-Museum

New York

Der runde Museumsbau an der Fifth Avenue

Ein architektonisches Meisterwerk

Die organischen Linien des Museums stehen in starkem Kontrast zu den rechteckigen Formen der Wolkenkratzer an der Fifth Avenue. Aufgrund seiner markanten runden Form trägt das Gebäude auch den Beinamen „tea cup“ („Teetasse“). Der Entwurf des Gebäudes aus dem Jahre 1943 ist dem amerikanischen Architekten Frank Lloyd Wright zu verdanken. Wright war kein Begeisterter von Manhattan und wollte mit seinem Museumsbau Frieden und weiten Raum schaffen. So bestand eine seiner Techniken darin, die Breite des Gehwegs vor dem Gebäude zu verdoppeln. Das ganze Jahr über sitzen auf der niedrigen Mauer vor dem Museum Besucher, um ihren Mittagsimbiss zu verzehren. Das Museum war das krönende Meisterwerk des Architekten. Leider jedoch konnte er sein Werk nicht mehr vollendet sehen, da er sechs Monate vor seiner Einweihung im Jahre 1959 verstorben war.

Ein ungewöhnlicher Innenraum

Der Bau des Guggenheim-Museums ist nicht nur von außen, sondern auch von innen sehr markant: Alles ist rund, und die Besucher gehen durch spiralenförmig angeordnete Etagen von oben nach unten, um die Kunstwerke zu betrachten; das ist wahrhaft einzigartig! Darüber hinaus weist das Gebäude weitere ausgeklügelte Design-Merkmale auf: Die Decke des Eingangs ist betont niedrig; dadurch erscheint der spiralförmige Teil des Baus (mit einem Dachfenster) größer und höher als er tatsächlich ist: eine optische Täuschung!

Die Etagen des Guggenheim-Museum
Die Decke des Guggenheim-Museums

Eine Sammlung großer Meister

Die Sammlung des New Yorker Guggenheim-Museums ist eine beeindruckende Sammlung von Meisterwerken. Sie umfasst unter anderem die weltweit größte Sammlung von Werken des russischen Künstlers Wassily Kandinsky mit nahezu 100 Gemälden und 60 Werken auf Papier. Viele der Werke, die heute im Guggenheim-Museum ausgestellt sind, waren Schenkungen. Im Jahr 1976 vermachte Justin K. Thannhauser, einer der größten Sammler von moderner Kunst, dem Museum Meisterwerke von Cézanne, Degas, Picasso, Van Gogh und viele andere.

Ein Besuch des Parks

Es ist kein Zufall, dass das Guggenheim-Museum mit seiner organischen Form so nahe an einem Park gebaut wurde. Der Architekt hatte den Entwurf für seinen Bau sorgfältig geplant, um sicherzugehen, dass er sich in die natürliche Umgebung einpassen würde. Schon das Gebäude an sich ist ein „Museumsobjekt“! Nach einem Museumsbesuch können Sie zum nahegelegenen Central Park hinüber gehen und einen gemächlichen Spaziergang rund um den See machen.

Die „Teetasse“ in der Nähe des Central Parks

Fotodanksagungen

  • Der runde Museumsbau an der Fifth Avenue: Sean Pavon, 123rf
  • Die Etagen des Guggenheim-Museum: Joerg Hackemann, 123rf
  • Die Decke des Guggenheim-Museums: Susan Peterson (123rf)