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Der majestätische Popocatepetl

Mit seiner majestätischen Höhe thront der Vulkan Popocatepetl hoch über der umliegenden Landschaft. Die Bewohner von Mexiko-Stadt bezeichnen ihn liebenswürdig auch als ‚Popo‘. Der Vulkan ist ein grandioses Ziel für Wanderungen, Klettertouren, zum Skilaufen oder ganz einfach, um die atemberaubenden Aussichten zu genießen! Doch täuschen Sie sich nicht: Der ‚Popo‘ ist immer noch tätig!

Der Name Popocatepetl bedeutet in der Sprache der Azteken ‚rauchender Berg‘ – eine sehr treffende Beschreibung des Vulkans. Seit 1994 ist der ‚Popo‘ tatsächlich wieder in gewisser Weise tätig, und so sind nicht selten Rauchwolken über ihm zu sehen. Ernsthaft tätig war er zuletzt im Jahr 2013, als er Aschenwolken ausstieß, sodass der Flugverkehr gezwungen war, das Gebiet zu umgehen. Der Aufstieg auf den Gipfel des 5.426 m hohen Vulkans ist zwar nicht besonders anstrengend, doch eine Strecke erfordert eine mindestens sechsstündige Wandertour.

Ein Bund mit seinem ‚Zwillingsbruder‘

Der Popocatepetl, dessen Alter auf rund 730.000 Jahre geschätzt wird, ist ein Schichtvulkan, ein konisch zulaufender Vulkan, der aus vielen Schichten von erhärteter Lava besteht. Der Vulkan ist mit seinem ‚Zwillingsbruder‘, dem Iztaccihuatl, verbunden. Beide Vulkane liegen etwa 70 Kilometer von Mexiko-Stadt entfernt und sind durch einen 16 km langen Bergrücken voneinander getrennt. Eine Tour entlang dieses Bergrückens bietet grandiose Aussichten auf den ‚Popo‘ und ist eine schöne Alternative, falls der ‚Riese‘ zu aktiv ist, um einen Aufstieg zu wagen. Verschiedene Tourenveranstalter in Mexiko-Stadt bieten geführte Touren zu beiden Vulkanen an.

Der Popocatepetl, von Iztaccihuatl aus gesehen
Luftansicht des Popocatepetl

“14 spanische Klöster aus dem 16. Jahrhundert liegen auf den Hängen des Vulkans verstreut”

Historische Höhepunkte

Außer seiner Natur und den grandiosen Aussichten bietet der Popocatepetl auch einige interessante historische Sehenswürdigkeiten. Über die Hänge des Vulkans verstreut liegen 14 spanische Klöster, die alle auf das 16. Jh. zurückgehen; diese bieten einen sehr schönen Einblick in die Geschichte Mexikos während der spanischen Herrschaft. Die Klöster waren von den Spaniern in einem Versuch erbaut worden, die Ureinwohner des Landes zum Christentum zu bekehren. Alle Klöster sind Besuchern zugänglich, und elf davon liegen an der besonderen Klöster-Route.