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Der rotweiße Eiffelturm von Tokio

Während des Wiederaufbaus von Tokio nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in der Stadt verschiedene Repliken berühmter Gebäude aus anderen Ländern errichtet. Ein Beispiel dafür ist der Tokyo Tower, ein rot-weißer Stahlturm, der dem Pariser Eiffelturm in seiner Bauweise nachempfunden ist. Dieses Bauwerk ist wohl das beliebteste Wahrzeichen Tokios, und mit einer Höhe von fast 333 m bietet er noch beeindruckendere Aussichten als sein Rivale in der französischen Hauptstadt.

Der Tokyo Tower diente in zahlreichen Kinofilmen – von Godzilla bis hin zu King Kong – als Filmkulisse. Seit der Einweihung des Tokyo Skytree, einer fast doppelt so hohen Konstruktion, im Jahr 2012 ist der Tokyo Tower nicht mehr das höchste Bauwerk der Stadt. Dennoch ist er nach wie vor eine bedeutende Touristenattraktion: Er zieht rund 3 Millionen Besucher jährlich an, die seine Cafés, Restaurants, Souvenirläden und das Aquarium mit 50.000 Fischen besuchen. Der Höhepunkt des Turms aber ist nach wie vor seine atemberaubende Aussicht!

Der 333 m hohe Tokyo Tower
Der 333 m hohe Tokyo Tower

Tokio

Blick auf den Fujiyama

Ebenso wie der Berliner Fernsehturm, der CN Tower in Toronto und der Menara KL in Kuala Lumpur dient auch der Tokyo Tower als Funk- und Fernsehturm und ist zugleich eine Touristenattraktion. Während diese anderen Türme sich durch ihre futuristische Betonbauweise des Weltraumzeitalters auszeichnen, ist der Tokyo Tower eine Konstruktion aus 4.000 Tonnen Stahl. Damit der Turm für den Luftverkehr deutlich erkennbar ist, erhält er alle 5 Jahre einen neuen Anstrich, wobei 28.000 Liter Farbe verbraucht werden! Der Tokyo Tower ist das markanteste Wahrzeichen Tokios: Bei Tage hebt er sich mit seinem rot-weißen Anstrich von der Silhouette der Stadt ab, während er bei Nacht wunderschön beleuchtet ist – im Sommer strahlend weiß; im Winter ist er in ein warmes oranges Licht getaucht. Vom Fuße des Turms aus bringen 3 Hochgeschwindigkeitsfahrstühle die Besucher auf 2 verschiedene Aussichtsplattformen mit einer Höhe von jeweils 150 m und 250 m hinauf. An einem klaren Tag sehen Sie die Wolkenkratzer, Tempel und Stadtparks von Tokio sowie die Bucht von Tokio – und selbst den Fujiyama in der Ferne.

“Für den neuen Anstrich alle 5 Jahre werden 28.000 Liter rote und weiße Farbe verbraucht!”

Der Zojo-ji-Tempel und der Tokyo Tower

Der Tempel der Shogune von Tokugawa

Der einzige klare Nachteil davon, wenn Sie im Turm selbst sind, ist die Tatsache, dass Sie keinen Blick auf die Stadt mit dem Wahrzeichen selbst haben. Dazu müssen Sie auf ein anderes Gebäude hinauf fahren: Für einen beeindruckenden Blick auf den Tokyo Tower empfehlen wir einen Besuch der Panoramaplattform auf dem 238 m hohen Mori Tower in Roppongi Hills. Eine nahegelegene Alternative für eine schöne Ansicht ist das Lokal auf der obersten Etage des Prince Park Tower Tokyo Hotels im Shiba Park, am Fuße des Tokyo Towers. In diesem Park finden Sie auch den Zojo-ji-Tempel, eine Buddha-Tempelanlage aus dem 14. Jahrhundert mit dem Mausoleum der Shogune von Tokugawa. Der Tempel und die benachbarten Gebäude wurden nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Das beeindruckende 21 m hohe Haupttor mit seinem roten Anstrich ist hingegen noch in seinem Original aus dem 17. Jahrhundert erhalten.

Fotodanksagungen

  • Der Zojo-ji-Tempel und der Tokyo Tower: Hiroshi Naito, 123rf