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Das heilige Tal der Inkas

Versteckt zwischen den Spitzen der Anden stehen die majestätischen Ruinen der heiligen Inkastadt Machu Picchu. Die Paläste, Plätze und Tempel von Machu Picchu liegen in einer Höhe von 2.430 Metern und wurden ca. 1440 errichtet. Ein Besuch dieses „neuen“ Weltwunders, eine der beliebtesten Attraktionen Südamerikas, ist bei einer Reise nach Peru unerlässlich.

Machu Picchu liegt im Tal des Urubamba. Der Name Machu Picchu bedeutet auf Quechua, der Sprache der Einheimischen, „alter Gipfel“. Die am nächsten gelegene Stadt ist Cusco, die einst die Hauptstadt des antiken Inkareiches war, und von Lima aus mit dem Flugzeug gut zu erreichen ist. Von hier aus stehen verschiedene Wege für einen Besuch von Machu Picchu, einer sehr beliebten Touristenattraktion, zur Verfügung. Eine Vorabreservierung ist erforderlich, da die Anzahl der erlaubten Besucher pro Tag zum Schutz der Stätte limitiert ist.

Machu Picchu, Stadt der Inkas
Machu Picchu, Stadt der Inkas

Lima

Der Berg Huayna Picchu

Heilige Stadt des Inka-Herrschers

Der Bau von Machu Picchu begann ca. 1440 auf Befehl des Herrschers Pachacuti. Niemand kennt mit Bestimmtheit die Funktion von Machu Picchu. Es könnte durchaus ein Unterbringungsort für den Herrscher und seinen Hof gewesen sein, obwohl der Ort eine spirituelle Bedeutung zu haben scheint. Die Stadt ist komplett vom Urubamba umgeben, einem für die Inkas heiligen Fluss, und die vielen Tempel unterstreichen den religiösen Charakter. Die Inkas verließen die Stadt ca. 1530. Machu Picchu wurde nie von den spanischen Kolonisten entdeckt. Erst 1911 entdeckte der Amerikaner Hiram Bingham den Inka-Komplex.

Inka-Architektur

Die Tempel und Paläste von Machu Picchu wurden aus riesigen Granitblöcken gebaut, die typisch für die Architektur der Inkas sind. Es ist bemerkenswert, wie sorgfältig die Blöcke geschnitzt wurden; es ist praktisch unmöglich, eine Nadel hochkant hineinzubekommen.

Ein hervorragendes Beispiel ist der Tempel der Sonne. Diese Ruine befindet sich auf dem höchsten Punkt der Stadt, dem Torreón. Die Inkas beteten die Sonne als ihren wichtigsten Gott an und je höher der Turm, desto heiliger der Ort. In diesem Tempel wurden auch die meisten Rituale abgehalten.

Der Sonnentempel
Inkapfad

Inkapfad

Der Inkapfad ist einer der beliebtesten Wanderstrecken in Lateinamerika. Über diese Strecke erreichten die Inkas Machu Picchu. Der längste Weg ist 88 Kilometer lang und führt Sie durch die fantastischen Landschaften der Anden. Die meisten Besucher reservieren 4 Tage für das Abenteuer und Wanderer können entlang der Route campen. Achtung: Aufgrund der dünnen Luft in den Bergen müssen Sie gut in Form sein. Da die Anzahl der erlaubten Wanderer begrenzt ist, ist eine Vorabbuchung erforderlich.

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Siehe Karte

Machu Picchu, Aguas Calientes, Peru

Zugfahrt nach Machu Picchu

Machu Picchu ist auch auf bequemerem Weg erreichbar. Das Dorf Aguas Calientes, auch bekannt als Pueblo Machu Picchu, liegt nur 2 Kilometer von der Inkastadt entfernt und hat einen Bahnhof. Die Zugfahrt von Cusco dauert ca. 3,5 Stunden und unterwegs haben Sie eine herrliche Aussicht auf die Anden. Buchen Sie Ihre Zugtickets im Voraus; besonders in den Monaten zwischen Mai und September ist es extrem voll.

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Zugfahrt nach Machu Picchu
Der Andenklippenvogel

Die Fauna rund um Machu Picchu

Machu Picchu ist nicht nur wegen seiner Inka-Paläste und -Tempel beeindruckend – die Umgebung ist ebenfalls fantastisch. Hier gibt es eine ganz besondere Fauna. Außer den typischen Lamas und Alpakas, die bereits zur landwirtschaftlichen Tradition der Inkas gehörten, können Sie Brillenbären, Kolibris und den Andenklippenvogel (den Nationalvogel Perus) in diesem Teil der Anden sehen. Werfen Sie auch einen Blick nach oben, um die Kondore bei ihrer Beutejagd zu beobachten.