KLM uses cookies.

KLM’s websites use cookies and similar technologies. KLM uses functional cookies to ensure that the websites operate properly and analytic cookies to make your user experience optimal. Third parties place marketing and other cookies on the websites to display personalised advertisements for you. These third parties may monitor your internet behaviour through these cookies. By clicking ‘agree’ next to this or by continuing to use this website, you thereby give consent for the placement of these cookies. If you would like to know more about cookies or adjusting your cookie settings, please read KLM’s cookie policy.

Vermutlich ist Ihr Browser nicht aktuell.
Um alle Funktionen auf KLM.com zuverlässig anwenden zu können, empfehlen wir Ihnen, ein Update Ihres Browsers durchzuführen oder einen anderen Browser zu verwenden. Sollten Sie Ihren Browser weiterhin verwenden, können einige Teile dieser Website nicht richtig bzw. überhaupt nicht dargestellt werden. Außerdem sind Ihre persönlichen Daten mit einem aktuellen Browser besser geschützt.

 

Die Wunder der Natur von Arikok

Der Arikok-Nationalpark erstreckt sich über nahezu ein Fünftel der gesamten Fläche von Aruba; er beherbergt fast alle Tier- und Pflanzenarten, die das Land zu bieten hat, und das vor dem Hintergrund grandioser Felsformationen vulkanischen Ursprungs. Darüber hinaus hat der Nationalpark auch eine große Zahl an Stätten historischen Erbes zu bieten.

Auf diesem Teil der Insel werden Sie als erstes die bizarren Hügel, Überreste alter Lavaströme, bemerken. Der 34 km2 große Park weist auch viele andere Gesteinsarten, darunter Kalkstein, versteinerte Koralle und zackiges vulkanisches Gestein mit Grünquartz, auf. Außerdem schließt sein Areal die beiden höchsten Erhebungen der Insel, den Jamanota (188 m) und den Arikok (176 m), nach dem der Park benannt ist, ein.

Eine verlassene Bucht in Arikok
Eine verlassene Bucht in Arikok

Aruba

Das Erbe von Aruba

Der Nationalpark beherbergt eine große Zahl an Stätten historischen Erbes, wie etwa Zeichnungen der Caquetío-Indianer auf den Felsen von Cunucu Arikok und in der Fontein-Höhle. Bei näherem Betrachten werden Sie den kuriosen Vogel des Park-Logos wiedererkennen. Darüber hinaus weist der Park auch einige alte Siedlungsstätten auf, darunter die Lage, an der sich einst die ältesten Plantagen Arubas befanden. Hier erhalten die Besucher einen guten Eindruck davon, wie schwierig es einst für die Familien gewesen sein muss, sich vor so vielen Jahren hier in diesem schwierigen Gelände anzusiedeln. Durch ihre Umgebung beschränkt, bauten sie Häuser aus Adobeziegeln, einem Gemisch aus Lehm und Stroh. Nach eingehenderer Untersuchung dieser Bauweise wurden von der Parkverwaltung eine Reihe dieser typischen arubanischen Lehmhäuser in Cunucu Arikok und in der Nähe der Prins-Plantage wiederaufgebaut. In Masiduri können die Besucher auch eine Ausstellung über die Aloe, eine Heilpflanze, besuchen; diese war im frühen 20. Jh. eines der wichtigsten Exportprodukte aus Aruba.

Eine Felszeichnung in der Fontein-Höhle
Conchi, ein natürliches Schwimmbecken

Der schönste Ort auf Aruba

Die Nordküste Arubas bietet zahlreiche Buchten, auch bocas genannt. Diese zerklüfteten kleinen Buchten sind von Wind und Wasser geformt, worauf die gelegentlichen hohen Dünen auf diesen weißen Sandstränden hinweisen. Boca Prins und Dos Playa sind herrliche Buchten, doch die Beliebteste von allen ist bei weitem die Conchi. Dieses natürliche Schwimmbecken ist entweder zu Fuß, auf einer Reitwanderung oder mit dem Landrover zu erreichen. Alleine die Wanderung zu dieser Bucht ist schon ein spannendes Erlebnis; die Belohnung ist ein himmlischer Ort, an dem Sie den Rest Ihres Tages verbringen können!

Fotodanksagungen

  • Eine Felszeichnung in der Fontein-Höhle: Bas Bogers, Flickr
  • Conchi, ein natürliches Schwimmbecken: pizzatrain11, Flickr