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Miniaturbahnen und Totempfähle im Stanley Park

Die „grüne Lunge“ von Vancouver ist der Stanley Park. Diese landschaftlich reizvolle Grünfläche mit einer Gesamtfläche von rund 400 ha frequentieren die Einheimischen von Vancouver zu Freizeit, Spiel und Erholung, und er bietet ganz gewiss eine Fülle von Aktivitäten! Die beliebteste Attraktion ist der Deich, eine 22 km lange Seemauer (Seawall), die den Stanley Park fast vollkommen umgibt.

Täglich zieht der Deich große Zahlen von Spaziergängern, Joggern, Rollschuhläufern und Radfahrern an, denn der Weg ist zum Praktizieren einer Reihe verschiedener Sportarten ideal geeignet; außerdem bietet er auch herrliche Aussichten auf den Ozean und auf das Gebirge. Der Bau des großen Deichs begann im Jahre 1917, um die Erosion der Küste aufzuhalten. Bis zu ihrer Fertigstellung dauerte es 60 Jahre, doch für die Einheimischen war dieses eine der besten Neuerungen für die Stadt!

Luftansicht des Stanley Parks
Luftansicht des Stanley Parks

Vancouver

Die Miniaturbahn im Stanley Park

Die Miniaturbahn im Stanley Park

Eine der angenehmsten Arten und Weisen zur Erkundung des Parks ist eine Fahrt mit der Miniatur-Eisenbahn des Stanley Parks. Die Bahn legt eine Strecke von 2 km durch die herrliche Natur, über Brücken und durch Tunnels, zurück. Die Lokomotive ist eine Nachbildung der Lokomotive Nr. 374 der Canadian Pacific Railways, dem ersten Personenzug, der im Jahre 1887 in Vancouver eintraf. Je nach Jahreszeit, bietet diese Eisenbahn auch besondere Themenfahrten: So wird er im Oktober zum Geisterzug für Halloween, und in der Weihnachtszeit fährt er als der Bright Nights Christmas Train mit zauberhafter Beleuchtung durch den Park.

Bunte Totempfähle

Die berühmteste Attraktion des Stanley Parks ist die Sammlung von Totempfählen am Brockton Point. Im Laufe der Zeit hatte man in Vancouver und Umgebung einige Totempfähle gefunden. Repliken dieser Totempfähle sind jetzt im Park ausgestellt. Die Originale, von denen einige bis auf das Jahr 1880 zurückgehen, sind über mehrere Museen verteilt. Die Pfähle zeigen mythische Geschichten, die von Indianerstämmen, den Ureinwohnern, geschnitzt wurden, und alle außer einem der 9 Totempfähle sind bunt bemalt. Der 9., unbemalte Pfahl wurde im Jahr 2009 von Robert Yelton, einem Mitglied der Squamish Nation, hinzugefügt, um den Ort zu kennzeichnen, an dem die Familie Yelton einst gelebt hatte. Der Totempfahl ist ein Tribut an seine Mutter, einen der letzten Menschen, die im Stanley Park gelebt hatten.

Die Totempfähle im Stanley Park
Das Aquarium von Vancouver

Das Aquarium von Vancouver

Inmitten der grünen Landschaft des Stanley Parks liegt das Aquarium von Vancouver. Dieses Aquarium beherbergt über 50.000 Tiere, darunter Otter, Delfine, Haie und Anakondas. Diese bewegen sich in riesigen Wassertanks, in denen auch andere Tiere und Pflanzen des Meeres wie Korallen, Seesterne und Wasserpflanzen zu sehen sind. Das Aquarium legt großen Wert auf den Erhalt des Lebens im Ozean und weckt das Bewusstsein der Besucher über diese Aufgabe durch interaktive Teile der Ausstellung. Die Erlöse aus dem Verkauf der Eintrittskarten werden der Finanzierung von Projekten zum Schutz und Erhalt der Meereslebensräume zugeführt.

Der „hohle Baum“ im Stanley Park

Der „hohle Baum“ im Stanley Park hat einen besonderen Platz im Herzen vieler Bewohner von Vancouver. Denn der Baum ist 700 bis 800 Jahre alt und weist unten am Stamm eine große Öffnung auf. Im Verlauf der Geschichte haben Radfahrer, Autos – und selbst Elefanten (!) – hier, in der Öffnung des Baumes, posiert. Durch einen schweren Sturm wurde der Baum jedoch im Jahr 2006 beschädigt, und aus Gründen der Sicherheit machte die Stadtverwaltung Pläne, um den „hohlen Baum“ zu entfernen. Eine Gruppe von Einheimischen jedoch war mit diesem Beschluss nicht einverstanden und ergriffen Initiative. Nach einer umfangreichen Kampagne zum Sammeln finanzieller Mittel hatte die Gruppe schließlich genügend Mittel gesammelt, um den Baum zu stabilisieren. Dank ihrer Initiative ist der „hohle Baum“ auch heute noch eine Attraktion des Stanley Parks.

Der „hohle Baum“ im Stanley Park