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Das „Vieux Nice“

Das „Vieux Nice“ – die Altstadt von Nizza – ist ein sehr schönes Viertel, das zu einem Erkundungsrundgang einlädt. Der älteste Teil der Stadt ist eine Reihe bezaubernder Plätze und Straßen, gesäumt von gelben und roten Häusern mit dunkelgrünen Fensterläden. Seine vielen Cafés, Restaurants und Läden sorgen bis spät abends für eine lebendige Atmosphäre. Machen Sie am frühen Morgen einen Bummel über den anregenden Markt auf der Cours Saleya.

Die Altstadt von Nizza – „Vieux Nice“ – mit ihren vielen barocken Bauten, ockerfarbenen Häusern und schmalen Gassen, über denen die Wäsche zum Trocknen aushängt, strahlt eine ausgesprochen mediterrane Atmosphäre aus, wobei diese bisweilen eher italienisch als französisch anmutet; und dies ist kaum verwunderlich, da die Stadt Nizza im Laufe der Jahrhunderte immer wieder in die Hände italienischer Herrscher fiel. Erst im Jahr 1859 wurde die Stadt offiziell vom damaligen Königreich von Sardinien an Frankreich zurückgegeben. So sind auch heute noch zahlreiche Spuren dieser Zeiten der italienischen Herrschaft im Dialekt und in der Kultur von Nizza erhalten geblieben.

Eine schmale Gasse im „Vieux Nice“
Eine schmale Gasse im „Vieux Nice“

Nizza

Italienischer Barock im Palais Lascaris

Im Herzen der Altstadt steht das prächtige Palais Lascaris. Der Eintritt ist frei, sodass Sie einfach zu einer Besichtigung hereinschauen können. Vom 17. Jh. an bis zur Französischen Revolution befand diese Villa sich im Besitz der einflussreichen Aristokratenfamilie Lascaris de Vintimille. Der Eingang liegt recht unauffällig in einer kleinen Seitenstraße, doch wenn Sie einmal drinnen sind, werden Sie die prächtigen Innenräume im italienischen Barockstil nur bewundern!  Der Treppenaufgang und die Räume auf der zweiten Etage sind mit zahlreichen Fresken, Stuckornamenten und Vergoldungen verziert. Außerdem ist in diesem Gebäude auch ein Museum der Region mit Artefakten und alten Musikinstrumenten eingerichtet. Im Erdgeschoss befindet sich eine rekonstruierte Apotheke aus dem 18. Jahrhundert.

“Das Palais Lascaris war über 150 Jahre lang im Besitz einer der mächtigsten Familien von Nizza”

Sainte-Réparate, beleuchtet

Die Cathédrale Sainte-Réparate

Die Cathédrale Sainte-Réparate aus dem 17. Jh., nur wenige Straßen weiter, ist ein weiteres schönes Beispiel für ein Bauwerk im italienischen Barockstil. Das auffälligste Merkmal der Kirche ist ihre große Kuppel mit den glasierten Dachziegeln in verschiedenen Farben, die in der Sonne glänzen.  Ihr hoher weißer Glockenturm, der inmitten der ockergelben und roten Häuser des „Vieux Nice“ aufragt, wurde erst im 18. Jh. errichtet. Auch ihre gelb-grüne Fassade ist späteren Datums. Schräg gegenüber der Kirche, auf der hübschen Place Rossetti, finden Sie den berühmten Eissalon Fenocchio, der hier bereits seit 1966 sein Geschäft hat. Wenn Sie einige außergewöhnliche Eissorten, wie eine Kugel Rosmarin, oder Tomate & Basilikum oder vielleicht auch Lawendeleis probieren möchten, dann sollten Sie diese Eisdiele besuchen!

Die heitere und lebendige Atmosphäre auf der Cours Saleya

Markt auf der Cours Saleya

Die bunte, belebte und bezaubernde Cours Saleya ist einer der schönsten Märkte in ganz Frankreich. Hier finden Sie jede Menge Blumen und heimische Produkte, wie Kräuter der Provence, Oliven und Seifen aus Marseille. Die vielen einladenden Terrassen rund um den Platz sind der perfekte Ort für eine Tasse Kaffee oder um eines der heimischen Gerichte zu probieren. An den Ständen können Sie auch an einer socca, einer Art Pfannkuchen aus Kichererbsenteig, nibbeln. Oder probieren Sie ein pain bagnat, ein reichhaltiges Sandwich-Brot, das fast mit denselben Zutaten wie eine Salade Niçoise belegt ist. Der Markt findet täglich statt. Nur die Montagsausgabe ist ein wenig anders, denn an diesem Tag der Woche verwandelt sich die Cours Saleya in einen großen Flohmarkt!

Fotodanksagungen

  • Sainte-Réparate, beleuchtet: karen, Flickr
  • Die heitere und lebendige Atmosphäre auf der Cours Saleya: Steve Allen, 123rf