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Besuchen Sie ein Panda-Zentrum

Der Große Panda ist das Emblem Chinas. Der Bambusfresser, der einst im ganzen Lande verbreitet war, lebt heute nur noch in den unbewohnten Wäldern Zentralchinas. Wenn Sie gerne einen sehen möchten, dann empfehlen wir den Besuch einer der Brutstätten in der Region um Chengdu, wo Informationen und Kenntnisse über die Pandas gesammelt werden und von wo aus sie schließlich wieder in die Natur eingeführt werden. Das berühmteste Zentrum ist das Forschungszentrum und die Brutstätte des Großen Panda von Chengdu.

Aufgrund von Wilddieben, Abforstung und des rapiden Bevölkerungswachstums sind die natürlichen Lebensräume des Pandas in den letzten Jahren drastisch geschwunden, sodass er heute vom Aussterben bedroht ist. Daher wurde eine Reihe von Forschungszentren eingerichtet, um die Panda-Population zu erhalten. Heute leben Dutzende von Pandas in Forschungszentren am Rande von Chengdu, wie etwa im Forschungszentrum und der Brutstätte des Großen Pandas von Chengdu. Dieses Zentrum ähnelt einem Naturreservat, in dem sich die Pandas relativ frei bewegen und ein unabhängiges Leben führen können. Morgens kauen sie an dem Bambus, mit dem sie gefüttert werden, und am Nachmittag schlafen sie meist. Daher ist die beste Zeit zu einem Besuch der frühe Morgen.

Der Große Panda ist in freier Wildbahn nur schwer anzutreffen
Der Große Panda ist in freier Wildbahn nur schwer anzutreffen

Chengdu

Posieren vor der Kamera

Das langsame Tempo des Pandas

Die Panda-Population schwindet rapide Einer der Gründe dafür ist, dass die Fortpflanzung für diese Tierart kein Leichtes ist, denn das Weibchen ist nur kurze Zeit im Jahr fruchtbar, und das Männchen hat ein schwaches Libido. In erfolgreichen Fällen paaren sich die Pandas im Frühjahr, und das Junge kommt nach einer vier- bis fünfmonatigen Schwangerschaft zur Welt. Ein neugeborener Panda wiegt nur 100 Gramm, ein Bruchteil des Gewichts eines ausgewachsenen Pandas von über 100 Kilogramm. Wenn Sie wirklich Glück haben, dann werden Sie vielleicht sogar ein Panda-Baby in einem Forschungszentrum sehen. Und vielleicht können Sie sogar für ein Foto posieren... aber natürlich zu einem Preis.

Die Pandas wischen sich einander die Tränen ab

Vielleicht ist es die schwarze Färbung rund um die Augen, die die Pandas so reizend macht. Es gibt eine chinesische Legende, die erklärt, wie die schwarzen entstanden sein sollen. Es gibt verschiedene Versionen der Geschichte. Doch meist ist von einem kleinen Mädchen die Rede, das sich mit den Pandas angefreundet haben soll, zu einer Zeit als die Bären noch ganz weiß gewesen sein sollen, bis auf ihre schwarzen Pfoten. Eines Tages soll das Mädchen gestorben sein, und die Pandas sollen unaufhörlich geweint haben. Aus Trauer sollen sie sich ihre Augen ständig mit ihren Pfoten gerieben haben; daher die schwarze Färbung. Sie sollen sich auch zum Trost einander umarmt haben, und so sollen auch ihre Ohren und Schultern schwarz geworden sein.

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Unwiderstehliche Panda-Augen

Kartenansicht

Das Forschungszentrum und die Brutstätte des Großen Pandas von Chengdu, 1375 Xiongmao Ave, Chenghua, Chengdu, Sichuan, China, 610081