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Wilde Tiere unweit der Hauptstadt

Nur 7 km von der kenianischen Hauptstadt entfernt wimmelt es in der Savanne des Nairobi National Park von Wildtieren und der Park bietet eine wunderbare Aussicht auf Nairobis Skyline. Die Wildtiersammlung ist wirklich beeindruckend. Der Park ist die Heimat der weltgrößten Anzahl des fast ausgestorbenen Spitzmaulnashorns sowie für Büffel, Löwen und Zebras.

Der Parkeingang ist in 15 Minuten Fahrt von Nairobi aus erreichbar. Obwohl der Park buchstäblich an die Gärten einiger Häuser grenzt, können Sie bei einer Safari noch immer 4 der Big Five ausmachen. Das einzige Tier der Big Five, auf das Sie sicherlich nicht treffen werden, ist der afrikanische Elefant. Obwohl der Nairobi National Park sehr kompakt und hinsichtlich Platz einer von Afrikas kleinsten Wildtierparks ist, ist er trotzdem Heimat von mindestens 100 Säugetierarten und 400 Vogelarten: Ein wunderschöner Ort für wunderschöne Fotos.

Nairobi National Park
Nairobi National Park

Nairobi

Kurzzeitige Parkbewohner

Der Nationalpark ist an 3 seiner 4 Seiten von Zäunen umgeben, sodass die Wildtiere das Gelände verlassen können. Jedes Jahr im Juli und August ziehen die Zebras und Gnus weiter – ein wirklich spektakulärer Anblick. Außer der riesigen Vielfalt an Säugetieren beheimatet der Park außerdem ca. 400 Vogelarten. Ca. 20 davon ziehen jedes Jahr aus Europa hierher.

Wandernde Gnus im Nairobi National Park
Das Ivory Burning Site Monument: ein Kampf gegen Wilderei

Ein Ende des Elfenbeinhandels

Wilderer haben in den letzten Jahrzehnten ein Aussterben verschiedener Tierarten verursacht, wie z. B. das Spitzmaulnashorn. Zusammen mit anderen Ländern hat Kenia ein Ende der Wilderei gefordert: 1989 verbrannte der kenianische Präsident 12.000 Pfund beschlagnahmter Stoßzähne. Das historische Ivory Burning Site Monument in der Nähe des Haupteingangs erinnert an dieses Ereignis. Seitdem erfolgten weitere Verbrennungen. Obwohl die Wilderer noch immer aktiv sind, ist Kenias Elefantenpopulation in den letzten Jahren ständig angestiegen.

Giraffen im Haus

1979 öffneten der inzwischen verstorbene Jock Leslie und seine Frau Betty ihr Haus und kümmerten sich um eine junge Rothschild-Giraffe. Diese Giraffenunterart, erkennbar an einem bis zu den Knien reichenden braun-gelben Muster, war fast ausgestorben; die verbleibende Population wurde auf nur 120 Tiere geschätzt. Der Aufruf des Ehepaars entwickelte sich zu einem Giraffenschutzzentrum südlich von Nairobi, wo bis heute neugeborene Giraffen umsorgt werden, bis sie selbstständig in den Savannen leben können.

Fotodanksagungen

  • Das Ivory Burning Site Monument: ein Kampf gegen Wilderei: Cheryl Q, Flickr