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Weltberühmtes chinesisches Erbe

In China gibt es Kulturerbe in Hülle und Fülle. Über das riesige Land verstreut liegen einige der größten Schätze der Welt, darunter die Chinesische Mauer oder auch Große Mauer, die Terrakotta-Armee von Xi’an und die Verbotene Stadt in Peking. Doch es gibt noch viele andere Orte, die nur darauf warten, entdeckt zu werden – von Besuchern und von Archäologen.

Zu diesen Orten, so unglaublich, dass man seinen Augen kaum trauen mag, gehören die Kolonialhäuser in Xiamen und Schanghai, Opernabende in Peking und Sichuan, die Klöster in Tibet, die Honghe-Hani-Reisterrassen und die Altstadt von Macao. Diese Kulturschätze verschlagen wirklich jedem Besucher den Atem. Es ist unmöglich, alles während einer einzigen Reise zu sehen – im Idealfall besuchen und erkunden Sie China mehrere Male.

Die Honghe-Hani-Reisterrassen
Die Honghe-Hani-Reisterrassen

Schätze in der Erde

Als der Bauer Zhifa Yang 1974 auf seinem Grundstück etwas außerhalb von Xi'an einen Brunnen bohrte, stieß er auf einige Tonscherben. Zunächst schien das nichts Ungewöhnliches zu sein, doch nach und nach legten die Archäologen nicht weniger als 8.000 lebensgroße Krieger, Pferde und Waffen frei. Sie sollten das unterirdische Mausoleum des Kaisers Qin bewachen. Jeder der Krieger der weltberühmten Terrakotta-Armee von Xi'an hat ein ganz individuelles Aussehen und alle waren komplett angezogen, als sie begraben wurden. Seit der christlichen Zeitrechnung ruhte die Armee in der Erde. Erstaunlicherweise fand man heraus, dass es noch weitere solcher Armeen in der Erde rund um die Stadt gibt. Archäologen arbeiten zurzeit mit den neuesten Techniken daran, auch alle anderen Armeen zu finden. Das Yangling-Mausoleum der Han-Dynastie wurde um eine solche neu entdeckte Armee herum gebaut; mit einem Holografiefilm wird die Geschichte zum Leben erweckt.
Die weltberühmten Krieger von Xi'an
Klassischer Wassergarten in Suzhou

Schätze im Wasser

Die chinesische Vorliebe für Wassergärten ist uralt und stammt mindestens aus dem 11. Jahrhundert. Die schönsten dieser Gärten findet man in Suzhou und Hangzhou, beides Städte in der Nähe von Schanghai, wo Adel und Beamtentum den begrenzten Raum in ihren Höfen optimal nutzten. Die sorgfältig gestalteten Teiche, die Pflanzen, Felsen und Hügel kommen erst zu ihrem Recht, wenn man durch die Gärten geht. Sie sind jetzt für die Öffentlichkeit zugänglich und warten mit Lotusteichen, Tee-Pavillons, Bonsai-Bäumen und Bambus auf. Am eindrucksvollsten ist jedoch die großartige Landschaftsgärtnerei, die Landschaftsgärtner aus ganz Ostasien inspiriert.

Schätze im Himmel

Zwischen himmelhohen Gipfeln leben die Tibeter seit Jahrhunderten nach buddhistischen Geboten. Deshalb stößt man in den entlegensten Gebieten auf Tempel und Klöster. Gläubige machen Hunderte Kilometer lange Wallfahrten zu den Tempeln in Lhasa; dabei werfen sich einige sogar immerfort auf die Knie, die Hände auf den Boden. In Tibets Hauptstadt werden Ihnen viele Mönche in orangefarbenen Gewändern begegnen. Sie beten und studieren im Drepung-Kloster und im Potala-Palast, der ehemaligen Residenz des Dalai Lama.
Der schneeweiße Potala-Palast in Lhasa

Fotodanksagungen

  • Die weltberühmten Krieger von Xi'an: meanmachine, Shutterstock