Wichtige Reiseinformationen

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Reiseinformationen aufmerksam durch. Diese Informationen wurden im April 2013 überarbeitet.

Allgemeine Beförderungsbedingungen

Die Allgemeinen Beförderungsbedingungen gelten für Passagiere eines Fluges oder eines spezifischen Flugsektors gemäß einem Ticket, auf dem die KLM als der Betreiber eines solchen Fluges oder spezifischen Flugsektors benannt ist. Die Allgemeinen Beförderungsbedingungen der KLM sind von der KLM und ihren bevollmächtigten Agenturen kostenlos verfügbar.

Lesen Sie die Allgemeinen Beförderungsbedingungen.

Gepäck

Handgepäck
Für jeden Passagier ist ein Handgepäckstück von höchstens 55 x 25 x 35 cm (21,5 x 10 x 13,5 Zoll) (H x B x L) zulässig. Ihr Handgepäck, einschl. der erlaubten Gepäckstücke, darf 12 kg (26 lbs) nicht überschreiten. Business Class-Passagiere dürfen ein zusätzliches Gepäckstück von nicht mehr als 45 x 20 x 35 cm (18 x 8 x 13,5 Zoll) (H x B x L) mitführen. Ihr Handgepäck, einschl. der erlaubten Gepäckstücke, darf 18 kg (40 lbs) nicht überschreiten.

Falls Ihre Reise einen Flug mit einer der regionalen Partnerfluggesellschaften der KLM, wie KLM Cityhopper, beinhaltet, können Sie eventuell gebeten werden, Ihr Handgepäck in den Frachtraum zu geben. Dies kann aufgrund des beschränkten Stauraums in den kleineren Flugzeugen dieser Gesellschaften ggf. erforderlich sein.

Aufzugebendes Gepäck

Freigepäckmenge pro Reiseklasse
Economy Class auf: 
  • interkontinentalen KLM-Flüge
  • europäischen KLM-Flügen während eines interkontinentalen Flugs
  • KLM-Flügen zwischen Kontinentaleuropa und Armenien, Georgien, Italien (außer Florenz, Bologna, Turin und Venedig), Russland, der Ukraine und Weißrussland
  • Voll flexible Tickettypen Y & B, und M bei Buchung am oder nach dem 28. Januar mit Abflug am oder nach dem 1. April 2015
Aufzugebendes Gepäck:
  • 1 Koffer* von max. 23 kg (50 lbs)

Handgepäck:

  • 1 Tasche** und
  • 1 Accessoire, z. B. Handtasche oder Laptop
  • Gesamtgewicht max. 12 kg (26 lbs)
Economy Class auf innereuropäischen KLM-Flügen einschl. KLM-Flüge zwischen Kontinentaleuropa und Algerien, Israel, Marokko und Tunesien.

Ausnahmen:

  • KLM-Flüge nach und von Armenien, Georgien, Italien (außer Florenz, Bologna, Turin und Venedig), Russland, der Ukraine und Weißrussland
  • Voll flexible Tickettypen Y & B und M, bei Buchung am oder nach dem 28. Januar mit Abflug am oder nach dem 1. April 2015

Für diese Flüge siehe obige „Interkontinentalflüge“.

Nur Handgepäck:

  • 1 Tasche**, und
  • 1 Accessoire, z. B. Handtasche oder Laptop
  • Gesamtgewicht max. 12 kg (26 lbs)

Flug gebucht? Nehmen Sie auf KLM.com einen Koffer (bis max. 23 kg / 50 lbs) mit für EUR 15 (Flughafentarif: EUR 30).

Business Class auf KLM-Flügen

Aufzugebendes Gepäck:

  • 2 Koffer*
  • Jeder max. 32 kg (70,5 lbs)

Handgepäck:

  • 1 Tasche** und
  • 1 kleinere Tasche***, und
  • 1 Accessoire, z. B. Handtasche oder Laptop
  • Gesamtgewicht max. 18 kg (40 lbs)

Wenn Sie beim Einchecken oder an einem Self-Service-Automaten ein Upgrade zur Business Class gekauft haben, gilt auch weiterhin Ihre ursprüngliche Freigepäckmenge.

Abmessungen
* Die Abmessungen eines jeden Koffers (L + B + H) dürfen max. 158 cm (62 Zoll) betragen.
** Die Abmessungen eines jeden Handgepäckstücks (L x B x H) dürfen max. 55 x 25 x 35 cm (21,5 x 10 x 13,5 Zoll) betragen.
*** In die Business Class dürfen Sie ein zweites, kleineres Handgepäckstück mitnehmen, das max. 45 x 20 x 35 cm (18 x 8 x 13,5 Zoll) misst (L x B x H).

Wichtiger Hinweis: Bei unseren Partnern können andere Gepäckbestimmungen gelten. Wird Ihre gesamte oder ein Teil Ihrer Reise von einer anderen Fluggesellschaft durchgeführt, dann informieren Sie sich bitte über deren Gepäckvorschriften.


Lesen Sie mehr über Aufgabegepäck

Spezielle Serviceleistungen

Auf Wunsch wird die KLM Ihnen gerne nach Möglichkeit spezielle Serviceleistungen an Bord, einschließlich spezielle Gerichte (nur auf Interkontinentalflügen), Babybetreuung und Mitnahme von Haustieren bereitstellen. Diese Serviceleistungen sind mindestens 36 Stunden vor Reiseantritt anzufordern. Passagiere in der Business Class und in der interkontinentalen Economy Class können auch bei der Buchung den Sitzplatz ihrer Wahl reservieren.

Check-in, Neubestätigung und Annullierung

Check-in-Zeiten
Passagiere müssen sich spätestens zu der von KLM angegebenen Uhrzeit am Check-in-Ort und Flugsteig der KLM einfinden. Die Check-in Zeiten variieren je nach Flughafen. Ihre Reise verläuft reibungsloser, wenn Sie reichlich Zeit zum Einchecken einplanen. Falls ein Passagier sich nicht bzw. nicht rechtzeitig am Check-in-Ort und Flugsteig einfindet oder eincheckt, kann die KLM den für den Passagier reservierten Platz annullieren. Die KLM-Check-in-Zeiten finden Sie auf www.klm.com, von wo sie auch heruntergeladen werden können.

Check-in- und Gepäckaufgabezeiten anzeigen

Neubestätigung / Reservierungen
Eine erneute Bestätigung Ihres KLM-Flugs ist nicht nötig. Einige Fluggesellschaften können jedoch bei Durch- oder Rückflugbuchungen eine Neubestätigung verlangen, wenn Sie Ihre Reise für mehr als 72 Stunden unterbrechen. Daher empfehlen wir, dass Sie sich an Ihre nächste Stelle der betreffenden Fluggesellschaft wenden, bei der Sie Ihre Buchung vorgenommen haben. Dies sollte mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt erfolgen.

Änderungen Ihres Reiseplans
Im Falle einer Änderung Ihres Reiseplans benachrichtigen Sie bitte Ihr Reisebüro oder das KLM-Büro über Ihre Änderungen. Eine Unterlassung könnte die Annullierung aller Anschluss- und/oder Rückflugreservierungen, welche für Sie vorgenommen wurden, zur Folge haben.

Steuern, Gebühren und Abgaben
Alle von der Regierung, der Kommune, von sonstigen Behörden, vom Betreiber des Flughafens oder von der KLM erhobenen Steuern, Gebühren bzw. Abgaben für einen Passagier oder für die Nutzung von Serviceleistungen bzw. Einrichtungen durch den Passagier, fallen zusätzlich zu den anderweitigen Tarifen und Gebühren an und sind vom Passagier in dem Umfang zu entrichten wie sie nicht bereits im Tarif enthalten sind, auch nachdem das Ticket ausgestellt wurde bzw. nachdem der Ticketpreis vom Passagier bezahlt wurde.
Falls Sie Ihr Ticket stornieren möchten, können Sie eine Rückerstattung der Flughafensteuer anfordern. Abgaben mit den Codes OA und OB werden nicht rückerstattet. Von der Luftfahrtgesellschaft erhobene internationale Zuschläge mit den Codes YR und/oder YQ werden nur rückerstattet, wenn sie einen Flug mit einem erstattungsfähigen Tarif betreffen.

Für Ticket-Änderungen und -Stornierungen können Bearbeitungsgebühren anfallen.

Verweigerung der Beförderung, Annullierung und Verspätung

KLM ergreift alle notwendigen Maßnahmen, um Verspätungen, Annullierungen oder Verweigerung der Beförderung zu vermeiden. Wird Ihre Beförderung dennoch verweigert oder wird Ihr Flug dennoch annulliert oder um mindestens zwei Stunden verspätet, so bietet die KLM je nach der spezifischen Situation Ausgleich und Betreuung an. Für weitere Informationen über die Bedingungen betreffend den Ausgleich bzw. die Betreuung bei Flügen aus EU-Ländern verweisen wir auf den Text in dem Infoblatt „Ausgleich und Betreuung”. Auch die Allgemeinen Beförderungsbedingungen der KLM enthalten relevante Informationen.

Hinweise für internationale Passagiere über die Haftungsbeschränkung

Passagiere auf einer Reise mit einem Endziel oder einer Zwischenlandung in einem anderen Land als dem Herkunftsland werden darauf hingewiesen, dass die Bestimmungen eines Vertragswerks namens Warschauer Abkommen für die gesamte Reise, einschließlich jeglicher Abschnitte ganz innerhalb des Herkunfts- oder Ziellandes, Anwendung finden können. Für Passagiere auf einer Reise in die, aus den oder mit einer vereinbarten Zwischenlandung in den Vereinigten Staaten von Amerika ist in dem Abkommen sowie in geltenden Tarifen enthaltenen Sonderbeförderungsverträgen festgelegt, dass die Haftung von bestimmten Luftfahrtgesellschaften, die Unterzeichner solcher Sonderverträge sind, bei Tod oder bei Körperverletzung von Passagieren in den meisten Fällen auf einen nachweislichen Schaden von höchstens USD 75.000,00 pro Passagier beschränkt ist und dass diese Haftungsgrenze unabhängig davon gilt, ob seitens der Luftfahrtgesellschaft ein Verschulden der Fahrlässigkeit vorliegt oder nicht. Für solche Passagiere, die mit einer Luftfahrtgesellschaft reisen, die kein Unterzeichner solcher Sonderverträge ist, oder die sich auf einer Reise nicht in die, aus den oder mit einer vereinbarten Zwischenlandung in den Vereinigten Staaten von Amerika befinden, ist die Haftung der Luftfahrtgesellschaft bei Tod oder Körperverletzung von Passagieren in den meisten Fällen auf etwa USD 10.000,00 oder USD 20.000,00 begrenzt.
Die Namen der Luftfahrtgesellschaften, die Unterzeichner solcher Sonderverträge sind, sind von allen Ticketbüros der betreffenden Gesellschaften verfügbar und können auf Anfrage geprüft werden.
Eine zusätzliche Abdeckung ist üblicherweise durch den Kauf einer Versicherungspolice von einer privaten Versicherungsgesellschaft möglich. Eine solche Versicherung bleibt von jeglichen Haftungsbeschränkungen der Luftfahrtgesellschaft gemäß des Warschauer Abkommens oder gemäß der betreffenden Sonderbeförderungsverträge unberührt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihre Fluggesellschaft oder Ihren Versicherungsvertreter.
Hinweis: Die vorgenannte Haftungshöchstgrenze von USD 75.000,00 beinhaltet Rechtsgebühren und Rechtskosten, außer in Fällen, wenn ein Antrag auf Schadensersatzanspruch in einem Bundesstaat gestellt wird, wo die Rechtsgebühren und Rechtskosten separat gedeckt werden; in diesem Fall liegt die Haftungsgrenze bei USD 58.000,00 ohne Rechtsgebühren und Rechtskosten.
Diese Hinweise sind aufgrund der Verordnung Nr. 69-2-65 des Verkehrsministeriums der Vereinigten Staaten erforderlich. Sie tragen nicht den Bestimmungen des Übereinkommens von Montreal von 1999, welche für Ihre Reise Anwendung finden können, Rechnung. Es werden keine Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit bzw. Zuverlässigkeit ihres Inhalts gemacht.

Ungeachtet des Vorstehenden könnte der Passagier unter günstigere Haftungsregelungen fallen. Es gelten folgende Haftungsgrenzen für Ihre Reise auf einem von der KLM durchgeführten Flug:

  1. Bei Tod und Körperverletzung gelten keine Haftungsgrenzen. KLM kann einen dem Schaden angemessenen Vorschuss zur Deckung der unmittelbaren wirtschaftlichen Bedürfnisse des Anspruchsberechtigten leisten.
  2. Die Haftung der KLM für den Untergang, den Verlust, die Beschädigung oder Verspätung von Reisegepäck ist für nachgewiesene Schäden auf 1.131 Sonderziehungsrechte (ca. EUR 1.230) beschränkt. Übersteigt der Wert Ihres Reisegepäcks diesen Betrag, so sollten Sie bei der Abfertigung eine entsprechende Erklärung abgeben oder vor der Reise sicherstellen, dass Ihr Gepäck voll versichert ist.
  3. Die Haftung für Schäden aufgrund von Verspätung bei der Luftbeförderung durch KLM ist für nachgewiesene Verluste und Kosten auf 4.694 Sonderziehungsrechte (ca. EUR 5.100) beschränkt.

Wenn Sie bei Ihrer Reise auch von anderen Fluggesellschaften befördert werden, sollten Sie sich bei den betreffenden Fluggesellschaften über deren Haftungsbeschränkung informieren.

Diese Hinweise entsprechen den Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 889/2002.

Haftung von Luftfahrtgesellschaften für Passagiere und Gepäck

Haftungsausschlussklausel:
Diese Hinweise sind aufgrund der Verordnung (EG) Nr. 889/2002 erforderlich. Diese Hinweise können weder als Grundlage für einen Schadenersatzanspruch noch zur Auslegung der Bestimmungen der europäischen Verordnung oder des Übereinkommens von Montreal verwendet werden, und sie bilden keinen Teil des Vertrags zwischen der Luftfahrtgesellschaft und dem Passagier.

Die Hinweise sind hinsichtlich der Erklärung ungenau, dass die Luftfahrtgesellschaft für Schäden bis zu 113.100 Sonderziehungsrechten keine Schadenersatzansprüche anfechten kann. Gemäß der europäischen Verordnung und dem Übereinkommen von Montreal gilt folgende Position: Für Schadenersatz bis zu 113.100 Sonderziehungsrechten für Tod oder Körperverletzung infolge eines Unfalls an Bord des Flugzeugs oder beim Ein- oder Aussteigen kann die Luftfahrtgesellschaft ihre Haftung nicht ausschließen oder beschränken, es sei denn es liegt ein Mitverschulden vor. Des Weiteren gilt eine Haftungshöchstgrenze der Luftfahrtgesellschaft in Höhe einer Gesamtsumme von 1.131 Sonderziehungsrechten für verspätete Auslieferung, Untergang oder Verlust von Gepäck für nachweisliche Verluste und Kosten, es sei denn, der Passagier gibt beim Einchecken eine Sondererklärung über einen höheren Wert ab oder er hat eine Zusatzversicherung abgeschlossen.

Haftung von Luftfahrtgesellschaften für Passagiere und Gepäck
In diesen Informationen sind die aufgrund der europäischen Gesetzgebung und des Übereinkommens von Montreal von den Luftfahrtgesellschaften der Europäischen Gemeinschaft angewandten Haftungsregeln zusammengefasst.

Entschädigung im Todesfall oder bei Körperverletzung 
Bei Tod oder Körperverletzung von Passagieren gelten keine Haftungsgrenzen. Für Schäden bis zu 113.100 Sonderziehungsrechten (ca. EUR 123.000) kann die Luftfahrtgesellschaft keine Schadenersatzansprüche anfechten. Über diesen Betrag hinaus kann die Luftfahrtgesellschaft sich gegen einen Schadenersatzanspruch verteidigen, wenn sie in der Lage ist, nachzuweisen, dass ihr keine Fahrlässigkeit oder kein sonstiges Verschulden angelastet werden kann.

Vorschüsse 
Bei Tod oder Körperverletzung eines Passagiers ist die Luftfahrtgesellschaft zur Leistung eines Vorschusses zur Deckung der unmittelbaren wirtschaftlichen Bedürfnisse des Anspruchsberechtigten verpflichtet, und zwar innerhalb von 15 Tagen nachdem der Anspruchsberechtigte identifiziert wurde. Im Todesfall beträgt dieser Vorschuss mindestens 16,000 Sonderziehungsrechte (ca. EUR 20,000).

Passagierverspätungen 
Im Falle einer Passagierverspätung ist die Luftfahrtgesellschaft für Schäden haftbar, es sei denn sie hat alle angemessenen Maßnahmen ergriffen, um den Schaden zu vermeiden oder es war ihr unmöglich, solche Maßnahmen zu ergreifen.
Die Haftungsgrenze für Passagierverspätungen liegt bei 4.694 Sonderziehungsrechten (ca. EUR 5.100).

Gepäckverspätungen 
Im Falle einer Gepäckverspätung ist die Luftfahrtgesellschaft für Schäden haftbar, es sei denn sie hat alle angemessenen Maßnahmen ergriffen, um den Schaden zu vermeiden oder es war ihr unmöglich, solche Maßnahmen zu ergreifen. Die Haftungsgrenze für Gepäckverspätungen liegt bei 1.131 Sonderziehungsrechten (ca. EUR 1.230).

Untergang, Verlust oder Beschädigung am Gepäck 
Bei Untergang, Verlust oder Beschädigung am Gepäck gilt für die Luftfahrtgesellschaft eine Haftungsgrenze von 1.131 Sonderziehungsrechten (ca. EUR 1.230). Im Falle von aufgegebenem Gepäck haftet sie, auch wenn ihr kein Verschulden anzulasten ist, es sei denn, das Gepäck war beschädigt. Im Falle von nicht aufgegebenem Gepäck haftet die Luftfahrtgesellschaft nur, falls ein Verschulden vorliegt.

Höhere Haftungsgrenzen für Gepäck 
Für einen Passagier können höhere Haftungsgrenzen gelten, wenn er spätestens beim Einchecken eine Sondererklärung abgibt und eine zusätzliche Gebühr bezahlt.

Gepäckbeschwerden 
Im Falle von Beschädigung, Verspätung, Verlust oder Untergang hat der betreffende Passagier der Luftfahrtgesellschaft dies so bald wie möglich in Form einer schriftlichen Beschwerde zu melden. Im Falle der Beschädigung von aufgegebenem Gepäck hat der Passagier innerhalb von sieben (7) Tagen, und im Falle einer Verspätung innerhalb von 21 Tagen eine schriftliche Beschwerde einzureichen, in beiden Fällen ab dem Datum, an dem das Gepäck an den Passagier ausgeliefert wurde.

Haftung des vertragschließenden und des tatsächlichen Luftfahrtunternehmens 
Falls das Luftfahrtunternehmen, von dem der Flug durchgeführt wird, nicht dasselbe ist wie das vertragschließende Luftfahrtunternehmen, hat der Passagier das Recht auf Beschwerde oder Schadenersatzanspruch gegenüber beiden. Falls der Name oder Code einer Luftfahrtgesellschaft auf dem Ticket angegeben ist, ist diese die vertragschließende Luftfahrtgesellschaft.

Frist für gerichtliche Verfahren 
Gerichtliche Verfahren zur Forderung von Schadenersatz sind innerhalb von zwei Jahren ab dem Ankunftsdatum des Fluges oder ab dem Datum, an welchem der Flug hätte ankommen sollen, einzuleiten.

Informationsgrundlagen 
Die Grundlage für die vorstehend dargelegten Regeln ist das Übereinkommen von Montreal vom 28. Mai 1999, welches innerhalb der Europäischen Gemeinschaft durch die Verordnung (EG) Nr. 2027/97 (in der durch die Verordnung (EG) Nr. 889/2002 geänderten Fassung) und die jeweilige nationale Gesetzgebung der Mitgliedstaaten umgesetzt wird.

Die Sicherheit beginnt zu Hause

Aus Sicherheitsgründen ist die Mitnahme folgender Gefahrgüter verboten:

  • Sprengstoffe *
  • Druckgase (einschließlich Spraydosen)
  • Substanzen mit hohem Sauerstoffgehalt, z. B. Peroxide und Bleichpulver
  • Entzündliche Flüssigkeiten
  • Beizmittel
  • Oxidierende Materialien
  • Radioaktive Materialien
  • Magnete
  • Leicht entzündliche, giftige, angreifende oder reizende Substanzen

* Munition für Sportzwecke dürfen nur mit der vorherigen Erlaubnis der Luftfahrtgesellschaft befördert werden.

Jegliche Mitnahme von Feuerwaffen, Waffenattrappen, Dolchen, Taschen- oder Klappmessern, spitzen/kantigen Waffen, scharfen Objekten, stumpfen Gegenständen, Anzündern und anderen gefährlich aussehenden Artikeln am eigenen Körper oder im Handgepäck ist verboten.

Die gesamte Liste der verbotenen Artikel anzeigen

Die Benutzung von Elektronikgeräten (wie Mobiltelefonen, Laptops, tragbaren Rekordern und Radios, CD-Abspielgeräten, Computerspielen oder Sendegeräten, einschließlich ferngesteuerten Spielzeugen und Funksprechgeräten) an Bord des Flugzeugs kann von der Luftfahrtgesellschaft verboten oder beschränkt werden. Bitte halten Sie die Anweisungen der Luftfahrtgesellschaft an Bord streng ein!

Weitere Informationen sind auf Wunsch verfügbar.
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